Referenzen

Es gibt viele Gründe, warum sich Eltern und Schüler für unser Gymnasium entscheiden. Wenn Sie Interesse haben, mehr zu erfahren, werfen Sie doch einen Blick auf die Meinungen von Eltern und Schülern.

  • Welchen Unterschied zwischen einer großen Berliner Schule und unserer Schule, dem Gymnasium Panketal, konnten wir feststellen?

Unser Sohn wechselte im Halbjahr der 11 .Klasse (13jähriges Schulsystem) aus einem großen Berliner Gymnasium mit naturwissenschaftlicher Ausrichtung auf das Gymnasium Panketal. Zweieinhalb Jahre waren bis zum Abitur zu absolvieren. Der Wechsel war von ihm gewünscht, von uns als Eltern durchaus verhalten gesehen, da unser Sohn eher naturwissenschaftlich ausgerichtet ist. Letztlich sind wir seinem Wunsch nach einem sehr konstruktiven Beratungsgespräch mit der stellvertretenden Schulleiterin und einem „Probeschultag“ nachgekommen.
Wir haben es keinen Tag bereut — weder der Schüler, noch die Eltern.

Dem Gymnasium Panketal gelingt es, die kleinen Gruppen- und Klassengrößen in einen schülerorientierten Unterricht umzusetzen. Das heißt, die Lehrer sind in der Lage, auf ein unterschiedliches Leistungsniveau einzugehen und zu fördern. Das betrifft aus unserer Sicht sowohl die Leistungsschwächeren als auch die eher Leistungsstarken. Es gelingt also eine interne Differenzierung umzusetzen. Zu unserem Erstaunen gab es auch keinen Stundenausfall mehr, ganz offensichtlich, weil im Bedarfsfall die Stundenplanung ausgesprochen flexibel und immer mit dem Ziel angemessenen Fachunterricht sicherzustellen, gestaltet wurde. Wir standen anfänglich der „Pflichthausaufgabenstunde“ verhalten gegenüber, da wir nicht davon ausgegangen sind, dass dies konstruktiv genutzt wird. Unsere Skepsis wurde nicht bestätigt, im Gegenteil — sichtlich sind Fachlehrer anwesend, so dass spezifische Fragen rasch gelöst werden konnten. Ein bestimmter Notendurchschnitt erlaubt eine Wahl der Teilnahme — zu unserem Erstaunen gingen Schüler sogar zu bestimmten Themen freiwillig hin. Aus unserer Sicht führen auch andere Regeln, wie z.B. das gemeinsame Mittagessen nebst Vor-und Nachbereitung (zumindest der Ordnung) zu einem guten Klassenzusammenhalt. Letztlich kann man guten Gewissens sagen, dass die kleinen Klassen-/Kursgrößen es gestatten, den individualisierten Unterricht sehr gut umzusetzen. Wir hatten im Verlauf des Schullebens unseres Sohnes erfahren müssen, dass die Leistungen respektive deren Bewertung in keiner Weise in einem logischen Zusammenhang mit den Zensuren standen. Insbesondere begabte und somit nicht selten auch eigenwillige Kinder stellen häufig eine Herausforderung für Eltern und Lehrer dar. In unserem Fall mussten wir mit einer gewissen Hilflosigkeit einem zunehmendes Desinteresse/“Aufgeben“ unseres Sohnes erkennen, das sich im Halbjahr vor dem Wechsel auch in seinen Noten widerspiegelte. Die Wahrnehmung seiner selbst durch die Lehrer der alten Schule war sehr unterschiedlich und trotz einer sehr guten Intelligenz wurde er von einigen Lehrern primär als Störenfried wahrgenommen. (Sicherlich war er in keiner Weise immer unschuldig, die Ausschließlichkeit der Wahrnehmung störte uns jedoch zunehmend). Das war der Punkt, an dem er selber um einen Schulwechsel bat. Am Gymnasium Panketal ist es den Lehrern gelungen seine Motivation zu halten, zu befördern und ihn zu fördern. Er konnte damit nicht nur in seinen bekannt leistungsstarken naturwissenschaftlichen Fächern sehr gute Leistungen erzielen, sondern auch sein Wissen und Können in den anderen Fächern ausbauen. Zu unserer Freude wurde er auch als Jüngster im Klassenverband gut akzeptiert und bringt sich gern ein. Wir freuen uns, dass er nun in wenigen Wochen ein sehr gutes Abiturzeugnis in seinen Händen halten wird. Prof. Schulz-Menger; 29. April 2012

  • Warum wir uns nach erfolgreichem Abitur unserer Tochter auf für unseren Sohn für diese Schule entschieden haben?

Unsere Tochter begann im Schuljahr 2002/2003 mit der 7.Klasse am Gymnasium Panketal. Bereits damals waren wir von der individuellen Förderung und den vielseitigen Angeboten, die über den normalen Unterricht hinausgehen, äußerst angetan. Diese Förderung und Aufmerksamkeit, die jedem Schüler zu Teil wurde, zeigte sich besonders darin, dass unsere Tochter nach langen Gesprächen und einem eigens entworfenen Lernplan eine Klasse übersprang. Unsere Tochter ging immer gerne zur Schule und engagierte sich gerne und mit viel Engagement für die Schule. So war es für uns schon sehr früh erstrebenswert auch unseren Sohn ans Gymnasium Panketal zu geben. Damals wie heute wissen wir unser Kind in guten Händen. Wie wurde unsere Tochter durch die Schule auf die Anforderungen des Studiums vorbereitet? Unsere Tochter ist sehr gut auf die Anforderungen des Studiums, insbesondere hinsichtlich des selbstständigen Lernens, Zeitmanagements und einer ausgewogenen Allgemeinbildung, vorbereitet worden. Beispielsweise lernte sie durch die Hausaufgaben-Stunden ihre Zeit gut einzuteilen und strukturiert zu arbeiten. Es war ein Ansporn für sie ihre Hausaufgaben zu erledigen, so dass die Arbeit für die Schule auch neben Hobby und ehrenamtlichem Engagement zu meistern war. Im Laufe des Studiums zeigte sich, dass das Gymnasium Panketal seinen Schülern eine breit gefächerte Allgemeinbildung mit auf den Weg gegeben hat. Darüber hinaus war es im Fall unserer Tochter eine große Hilfe, häufiger Klausuren unter realen Prüfungsbedingungen zu schreiben, so konnte sie letztlich im Studium ihre Prüfungsangst ablegen. Zu uns: Unsere Tochter besuchte das Gymnasium ab dem Schuljahr 2002/03 und schloss die Schule 2008 mit einem guten Abitur von 1,9 ab. Direkt im Anschluss studierte sie Kommunikations- und Medienmanagement an einer Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen und zog nach erfolgreichem Bachelor für ein universitäres Masterstudium in die Schweiz. Unser Sohn besucht seit 2009 das Gymnasium Panketal und fühlt sich an der Schule ebenso wohl wie damals seine Schwester. Familie Maatz; Juni 2012

  •  Aus Schülersicht

Alles fing damit an, dass mein Großvater einen Flyer des Gymnasiums Panketal (damals noch Freies Gymnasium Zepernick) in seinem Briefkasten fand und mich kurzerhand darauf ansprach. Durch einen bevorstehenden Umzug in den Speckgürtel Berlins war ein Schulwechsel sinnvoll, zumal mich meine vorherige staatliche Schule in Weißensee nicht gänzlich überzeugen konnte. Also informierten wir uns als Familie über die Schule, hatten ein sehr angenehmes Gespräch mit der stellvertretenen Schulleiterin Frau Wolf und entschieden uns schließlich den Schritt zu gehen. Im Alter von 14 Jahren wechselte ich zur zehnten Klasse an das Gymnasium Panketal. Alles in allem bin ich auch im Nachhinein noch sehr zufrieden mit dem Wechsel. Am besten haben mir der Umgang und die Betreuung durch das Lehrerkollegium gefallen, nicht vergleichbar mit meiner alten Schule. Auch die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrern war angenehm. Die Schulleitung gab sich immer große Mühe, eine stetige Weiterentwicklung der Schule zu garantieren. Die Ganztagsschule bot mir eine Vielzahl an AGs, von denen ich in meiner Schullaufbahn von vier Jahren die AGs Tischtennis, Naturwissenschaften, Geschichte, Gitarrenunterricht und Badminton besuchte. Sie stellten einen angenehmen Ausgleich dar und man lernte so die Schüler auch aus anderen Klassen kennen. Einige von ihnen zähle ich auch noch heute zu meinen Freunden. Auch am FGZ gab es damals gute und weniger gute Lehrer, sympathische und strenge, schwere und etwas leichtere Fächer. Natürlich gab es auch Dinge, die nicht jedem Schüler sonderlich viel Freude bereiten. Da wären beispielsweise der alljährliche Herbstcrosslauf oder die Weihnachtsfeier, die mir nicht immer zu einhundert Prozent zusagten, weil sie verpflichtend für jeden Schüler waren. Aber das sind eben nur Kleinigkeiten. Abschließend möchte ich sagen, dass mir die Zeit am FGZ viel gegeben hat und mich der Schulwechsel, der Umgang miteinander und die familiäre Atmosphäre ein gutes Stück näher in Richtung ,,Erwachsen werden“ brachte. Vielen Dank für die angenehme Zeit am FGZ! Johannes Schneider ehem. Schüler von der 10. – 13. Klasse (Abiturjahrgang 2009)