JWD – steht angeblich für Janz Weit Draußen. Aber unsere 7a weiß es besser. Es steht für Janz Weit Drunter. Eine Exkursion führte sie kürzlich nach Berlin, und ja, richtig in den Untergrund.
Archäologie-Lab PETRI Berlin
Blick auf Berlins Geschichte von oben
nennt sich der Ort, um genau zu sein. Zwar ging es nicht direkt unter die Erde, aber um Berlins historischen Untergrund. Auf dem südlichen Teil der Museumsinsel und – ganz passend – über den Fundamenten einer alten Lateinschule befindet sich das Lab. Hier konnten unsere Gymnasiasten in die faszinierende Welt der Archäologie eintauchen und Berlins archäologisches Erbe kennenlernen. Allerdings ging es nicht nur um Fundstücke, welche die Geschichte Berlins dokumentieren, sondern auch um die direkte Arbeitswelt von Archäologen: von der Entdeckung, Sicherung, Restaurierung bis zur Lagerung und Ausstellung.
Mehr als nur mal auf staubige Exponate gucken
fachkundige Erläuterungen gab´s auch
verspricht die Ausstellung „Entdecke die Archäologie“. Interaktive Stationen, an denen man auch Exponate anfassen durfte :-O , halfen dabei, Berlins Geschichte durch die Augen von Archäologen kennenzulernen. Danach ging es dann daran, wirklich selbst aktiv zu werden; Exponate wurden skizziert und mit dem erworbenen Wissen ließen sich dann auch aussagekräftige Plakate erstellen.
Wer also mehr über Berlins Geschichte oder die Wissenschaft der Archäologie erfahren möchte, der sollte einfach mal die Gymnasiasten aus der Klasse 8a befragen.
fachkundige Erläuterungen gab´s auchbequemer Blick auf ehemaligen UntergrundPetri Berlin ArchäologieAnimiertes gab´s auchSkizzieren gehört auch dazuPetri Berlin ArchäologiePetri Berlin ArchäologieBlick auf Berlins Geschichte von obenPetri Berlin ArchäologiePetri Berlin ArchäologiePetri Berlin ArchäologiePetri Berlin Archäologiesolange kein Nager drin wohnt...Blick in Erd- und ZeitschichtenFernsehturm - nicht alt genug und nicht unter der Erde
Wer selbst mal diese neue Form der Beschäftigung mit Archäologie ausprobieren möchte, der kann einfach bei PETRIBerlin vorbeischauen.
findet man nicht nur unter den „großen“ Schülern, sondern auch unter unseren Jüngsten, den Fünft- und Sechstklässlern.
erfolgreiche Teilnehmer Mathewettbewerben
Was im Allgemeinen gilt, das gilt für die Mathematik im Besonderen: Beweisen! Und das geht ganz leicht, denn vor kurzem konnten Schüler der 5. und 6. Klasse Urkunden entgegennehmen. Zum einen haben sie besonders erfolgreich am Internationalen Mathematikwettbewerb Bolyai teilgenommen. Das Besondere an diesem Wettbewerb besteht darin, dass es ein Teamwettbewerb ist. Felix aus Klasse 5 schaffte es mit seinem Teamkollegen Magnus sogar auf Platz 2. Ihre Mathe-Konkurrenz kam dabei nicht nur aus Berlin oder Brandenburg, sondern auch aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Leuchttürme gibt es also ganz offensichtlich nicht nur an der Küste, sondern auch weiter im Binnenland ;-)
Wir gratulieren den beiden herzlich zu dieser ganz hervorragenden Leistung!
Während in Italien mit Schnee, Eis und allerlei Gerät um Medaillen gekämpft wird, haben einige Mathe-Begeisterte und -Kompetente in den vorangegangen Wochen mit Zahlen Erstaunliches getan. Darin waren sie so erfolgreich, dass sie in der Regionalrunde der 65. Mathematik-Olympiade weit vorne landeten. Felix (Klasse 5) und Leroy (Klasse 6) können stolz auf ihren jeweils zweiten Platz sein, aber auch Tobias (Klasse 6) und Leo und Paul (beide Klasse 5) schnitten gut ab und erhielten eine besondere Anerkennung.
Die Organisation und Vorbereitung auf die Wettbewerbe hat wieder einmal Herr Wendering sen. in seine erfahrenen Hände genommen. Auch ihm sei an dieser Stelle herzlich gedankt!
Lust auf Angeberwissen?
Wer bei der nächsten Familienfeier gerne wieder einmal mit besonderem Wissen nerven und als Klugsch… gelten möchte, der sollte darauf hinweisen, dass der Begriff der Olympiade ja eigentlich den Zeitraum zwischen den Olympischen Spielen meint. Das bedeutet, dass die erfolgreiche Teilnahme an einer Olympiade nicht ganz so bedeutsam …
Teil unserer Winterprojektwoche 2026 war auch ein Projekt, das sich mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinandersetzte. Der folgende Artikel bietet einen Einblick in die Bandbreite der Auseinandersetzung und die Treffen mit vielen interessanten Persönlichkeiten.
Verfolgung, Hunger, Leid und Tod
Gespräch mit Ruth Winkelmann 1
Das sind Erfahrungen, die Millionen Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus erleben mussten. Um dieser Menschen zu gedenken, führen Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 unserer Schule anlässlich des 27. Januars, des Holocaust-Gedenktags, seit mehreren Jahren eine Projektwoche durch.(mehr …)
Lebenskunde, Ethik, Religion – kurz LER – dieser Schwerpunkt bildet traditionell die Winterprojektwoche an unserem Gymnasium Panketal für die Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I.
kreatives Chaos
Natürlich eröffnet das viel Spielraum, den wir auch nutzen. Und so beschäftigen sich in der Winterprojektwoche 2026verschiedene Jahrgänge mit Themen, die für sie jeweils besonders relevant und interessant sein können: „Freundschaft – worauf kommt es an?“, „Erwachsenwerden“ , „Die Welt von morgen – Zukunftsentwürfe“, „Mensch sein – existenzielle Erfahrungen“.
Wer vor unserer Skifahrt noch Bedenken hatte, dürfte wohl nun überzeugt sein: Man kann das Skifahren in einer Woche grundsätzlich lernen, dabei Spaß haben und gesund zurückkehren.
Ganz ohne Hals- oder Beinbruch
Fangen wir mit Letzterem an. Beim Skifahren kann es schon mal schnell werden, glatt ist es obendrein und man kann sich sogar im Stehen das Knie verdrehen. Alle Teilnehmer erfreuen sich jedoch bester Gesundheit – blaue Flecken und Muskelkater zählen nicht!
Alles so schön weiß hier!
auch ein schöner Ausblick
Ja, die Skifahrt 2026 bot jede Menge Schnee. Am ersten Tag wurden wir mit feinstem Flockenwirbel auf die alpine Welt eingestimmt. Das sorgte für weiche und langsame Pisten. Ein Umstand, den insbesondere die Skianfänger schätzten; und für die Fortgeschrittenen und Profis war es am ersten Skitag auch kein Problem. An den folgenden Tagen gab es Sonnenschein, ein wenig Nebel und gelegentlichen Schneefall. Wir hatten also von allem etwas und so wissen auch die (ehemaligen) Anfänger, das sich das Wetter schnell ändern kann und wie man sich dann verhält.
Wer die Wahl hat,
auf dem Mölltaler Gletscher
sollte sie nutzen. Und das haben wir getan. Mit Ankogel und dem Mölltaler Gletscher standen uns gleich zwei solide Skigebiete zur Auswahl und so hatten Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen viele Möglichkeiten sich auszuprobieren und die eigenen Grenzen kennenzulernen. Ja, letzteres gehört beim Skifahren auch dazu, aber wie man hören konnte, glückte die Überwindung bei allen und so fuhr man dann Pisten sogar ein zweites oder drittes Mal, obwohl man beim ersten Anblick eher einen Heli hätte rufen wollen. Gut gemacht, können wir hier sagen.
Nicht nur Skifahren
gut – bereit für die Skiolympiade
Unsere Skifahrt ist kein gemütlicher Familienurlaub, sondern für unsere Elftklässler auch Sportunterricht, mit theoretischer und praktischer Vorbereitung und Noten, die in das Fach Sport einfließen. (Videobeweise gibt es auch.) Unsere Skifahrt wird aber auch zu einem Gemeinschaftserlebnis: Man lernt andere kennen, man lernt sich selbst neu kennen und kehrt mit vielen schönen Erfahrungen und verbesserten Skifahrfertigkeiten nach Hause zurück.
Daran nicht ganz unbeteiligt ;-) waren die begleitenden Lehrer Herr Uszpelkat, Herr Tanneberger, Frau Totkas, Frau Lukasczyk und Herr Schmidt. Ein großes Dankeschön gilt dabei insbesondere Herrn Uszpelkat, der auch die Skifahrt 2026 organisiert hat.
Wir wünschen allen Teilnehmern für die Zukunft viel Schnee auf den Pisten und viele schöne, verletzungsfreie Abfahrten.
Fotos gibt es hier:
fröhliche Anfahrt:owollten vorm Schlafengehen noch mal frische Luft schnappensogar Sitzplätze beim AnziehenNein, keine Türsteher, die noch mal die Hood checkenkann man nicht meckern - Ausblick beim Frühstückauch ein schöner Ausblickbergabbergaufund fast auf dem Gipfelverdiente Pausemit verdientem WeitblickVorsicht! Könnte ein spy, creeper oder snooping bot sein!Skifahrt 2026Tsss, hat sich plötzlich von links reingedrängeltwar nicht immer so anstrengendeine offensichtlich kräftige Gruppe mit Charme ;-)und so sah´s am Abend ausauf dem Mölltaler GletscherSkifahrt 2026gönnten einem keine Pause...und waren stets vergnügtwas tun sie nicht alles, um schnell ins Schwimmbad zu kommenRückendrehung von Orthopäden und Lehrern empfohlenweil es wichtige Infos gibtbrauchten offensichtlich nur eine kurze PauseLK Deutsch bei Fachsimpeleida schlägt das Herz des Deutsch- und Englischlehrers schnellergut - bereit für die Skiolympiadeschlecht - trotz Belehrungerwischt - Hände hoch!zu viel Energiebis eine heultterminus technicus: in flagrantitss, und dann stiften wollenStart fürs SlalomfinaleSkifahrt 2026Skifahrt 2026auch die Anfänger schlugen sich wackerSkifahrt 2026Kantendruck!Skifahrt 2026Skifahrt 2026Handschuhe und Stock vergessenSkifahrt 2026Skifahrt 2026Skifahrt 2026Skifahrt 2026Skifahrt 2026an den Zöpfen kann man sie erkennenAuf der Flucht?making ofgenauAbschlussfotoentspannte Heimfahrt