Feierlich-fröhliche Verabschiedung der Gymnasiasten
Es ist soweit: Nach 12 bzw. 13 Jahren Schule steht nun der letzte große Abschnitt bevor: die Abiturprüfungen. Bevor es für die ersten mit den Deutsch- und Englischprüfungen am Freitag begonnen hat, hatten die Schüler der 9. Klassen des Gymnasiums Panketal für die Abiturienten in spe ein kurzweiliges Programm zusammengestellt. Ein Gedicht von Heinz Erhardt, das den Sinn von Schule kritisch und humorvoll hinterfragte, war ebenso dabei, wie der eine oder andere flotte musikalische Beitrag. Besonders begeistert zeigten sich die Gäste von den vorgeführten Sketchen, die ihre Lehrer gekonnt auf die Schippe nahmen. Aber auch ein Gedicht der Deutschlehrer, das zuvor behandelte Gedichte von Heine bis Goethe mit Unterricht, Lob und kleinen Sticheleien verband, fand großen Anklang.
Die folgenden Wochen werden für die zukünftigen Abiturienten nun weniger unterhaltsam, dafür umso spannender sein: Die meisten Aufgaben werden wie in den vorangegangenen Jahren zentral gestellt und gelten für Berlin und Brandenburg. Wünschen wir allen Prüflingen viel Erfolg und Durchhaltevermögen.
Bilder gibt es natürlich auch:
dsc_0181.jpgAbituuuuuur!positiver GesamteindrucklustigschickJa, alles abschreiben! - typisch Herr T.dsc_0192.jpgMein Herz, mein Herz ist traurig - Gedicht der Deutschlehrerkurze Abstimmung der JurorenAls Gäste dabei - Schüler der 10. KlassenFrau Wolf redet, der Kuchen wartet und die Zulassungen zum Abi sind auch schon da
13 bzw. 12 Schuljahre finden für unsere „Operprima“ nun ihren anstrengenden und hoffentlich erfolgreichen Abschluss. Den Anfang machen all diejenigen, die in den Grundkursen Deutsch oder Englisch belegt haben. Die Prüfungen werden wie in den Jahren zuvor für Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie und Geschichte zentral gestellt und gemeinsam mit Berlin durchgeführt. Unsere Schüler hatten in den vorangegangenen Tagen noch einmal die Möglichkeit, sich in den Prüfungsfächern fit zu machen – der Unterricht war darauf ausgerichtet und wird dazu beitragen, dass alle ihre individuell gesteckten Ziele erreichen werden.
Wir wünschen allen Prüflingen viel Erfolg und Durchhaltevermögen!
Während Saturn für diese Erkenntnis einige Monate benötigte, wurde dies den begeisterten Zuschauern des „Geizigen“ spätestens am Ende der 90 Minuten dauernden Vorstellung klar.
Die Theater-AG hatte zur Premiere von Molières „Geizigem“ eingeladen und beeindruckte die Gäste mit einer professionellen Darbietung, die neue Maßstäbe setzt. Unter der Leitung von Frau Gladigau war eine Inszenierung entstanden, in der die sparsam verwendeten Requisiten einen wunderbaren Kontrast zum facetten- und kontrastreichen Spiel der Akteure bildete.
delectare et prodesse
Der Natur dieser klassischen Komödie gemäß gab es jede Menge Lacher. Nicht nur, weil die Jüngsten unter den Zuschauern den Satz „Ich bin Dein Vater!“ aus anderen Zusammenhängen kannten, sondern vor allem, weil Stück und Aufführung mit Wortwitz und verschlungener Handlungsführung menschliche Leidenschaften gelungen auf´s Korn nahmen. An denen hat sich ganz offensichtlich nicht allzu viel geändert, sodass auch jeder der Zuschauer Nützliches und Unterhaltsames mit nach Hause nehmen konnte.
Im Namen aller Zuschauer sagen wir „Dankeschön !“ und „Gut gemacht!“
Bildergalerien? Gibt´s natürlich auch:
Theaterplakatmusikalische Einstimmunggleich geht´s losMal sehen...Was hilft die Liebe, wenn der Vater´s nicht willJeder Gast ein potenzieller DiebDa schweigt der vermeintliche MissetäterDas Kinder immer so schwer verstehen!Treffen von Kreditgeber und -nehmerder pater familias in seinem ElementPartnerschaftsvermittlung früherStiefmutter oder Schwägerin? Noch ist alles möglichAlle sind gegen mich!
Nach der Pause ging es natürlich weiter:
Die Polizei - Dein Freund und HelferDer TippgeberDer Schatz - ein Missverständnisp1020659.jpgjeder glaubt sich kurz vor´m Zielp1020662.jpgder verlorene VaterGeizkragen und Spendierhose nebeneinanderAll´s well that ends wellSchlussszeneSchlussapplausp1020680.jpgPremiere geschafft - großartige Leistung
Literatur und Theater spielen damit, führen uns die eigene Existenz vor Augen, ermöglichen, in andere Rollen zu schlüpfen und ungewohnte Eigenschaften zu übernehmen.
Bevor man dies eigentlich tun kann, müssen sie natürlich auch erst erschaffen werden. Die Klasse 6 hat sich im Unterricht Tiere als Modelle gesucht. Mit viel Geschick wurden die typischen und unverwechselbaren Merkmale des jeweiligen Tieres analysiert und neu geformt. Neben geradezu klassischen Motiven wie dem Affen, finden sich auch seltene Exemplare. Schauen Sie sich alle an und finden Sie Ihren persönlichen Favoriten.
Recht international geht es seit Montag an unserem Gymnasium zu.
Am Donnerstag beispielsweise waren offensichtlich Gäste aus Nerdville, US-Bundesstaat Lunaticut, dabei. Interessiert verfolgten sie zunächst den Leistungskurs Deutsch (s. Foto) und in den Pausen suchten sie das Gespräch mit Schülern. Nicht alle waren schnell genug, sodass sich ein interessanter Austausch über Hosenträger und Brillengestelle ergab.
In Erinnerung bleiben sie aber allen: Ihr sicheres Gespür für Ästhetik und die richtige Hosenlänge macht sie zu Trendsettern. Auch sie selbst waren voll des Lobes: „It´s been a plague, äh pleasure being here!“ Wir sagen: „Thanks for leaving, äh coming!“
Aber nicht nur überteuerte Kassengestelle mit Bruchverstärkung (s. Foto Nr 2) waren zu bestaunen, in dieser Woche gab es für alle am Gymnasium täglich Neues zu entdecken. Die Mottowoche der Abiturienten in spe bot nämlich Einblicke in die Modewelt und auch Tierisches blieb uns nicht erspart. Eines wurde allen klar: Kleider machen Leute – oder auch nicht. Viel Spaß beim Betrachten.
Hier kann ein kleiner Blick in den modischen Abgrund geworfen werden.
geballte Ladung KreativitätRuhm um jeden PreisEco hat rechtSurvivor ist nichts dagegenBiene MalusLogisch, der Deutsch-LKalter Fototipp: Bei langen Beinen kurze BlendeMr Bore und Mr Drag im GesprächAll he´s saying is Give peace a chance!How lovely