Wie immer hält unsere Projektwoche eine große Bandbreite an Möglichkeiten bereit, im Folgenden folgen einige Berichte, es lohnt sich also weiterzulesen. ;-)
Biotop-Analyse der 11. Klasse Unsere Oberstufen-Klassen widmen sich in ihrem Bio-Projekt einem besonderen Bereich der Biotop-Analyse, und zwar geht es speziell um Bereiche, in denen Wasser und Land in Berührung kommen. Eine Gruppe hat sich zu diesem Zwecke sogar in die Mecklenburgische Seenplatte und in Kanus begeben. Soweit bekannt, gab es zwar keinen Fernseh-(Fußball)Empfang, dafür aber jede Menge Analysematerial. Die Auswertung und Präsentation am Freitag wird uns dann mit Details versorgen.
Assemblage
Assemblage? Nicht viele wussten mit diesem Begriff etwas anzufangen. Außer Frau Knauth, die sich dieses Projektthema schließlich ausgedacht hat. Assemblage ist ein Kunstwerk, eine Collage mit plastischen Objekten, die auf einer Grundplatte befestigt werden (So definiert es zumindest eine recht bekannte website namens Wikipedia). Es geht also ganz modern um 3D. In der folgenden Bildergalerie kann man die Ergebnisse bestaunen, aber auch mitverfolgen, wo sich die Teilnehmer inspirieren ließen: in der Ausstellung am Hamburger Bahnhof. Die Fotos dürften auch etwas von der Wirkung moderner Kunst auf die Schüler vermitteln und die Frage „Ist das jetzt Kunst?“ nachvollziehbar machen…
Natürlich wurde auch praktisch gearbeitet, schließlich stehen ja am Ende der Projektwoche auch eigene Assemblages, die dann bewundert werden können. Einen kleinen Eindruck vermitteln die folgenden Fotos
Ein etwas sperriger Titel – gewiss. Dahinter verbirgt sich aber ein international anerkanntes Fremdsprachenzertifikat, und zwar für Französisch. Das wäre an sich sicherlich noch keinen Beitrag wert, aber es ist zu ahnen wir können gratulieren. Henriette, Schülerin der Klasse 11b, kann sich seit kurzem glücklich schätzen, ein solches Zertifikat in den Händen zu halten. Allerdings hat dies nichts mit Glück, sondern mit Können zu tun. Nach intensiver Vorbereitung in Verbindung mit dem Französisch-Unterricht, meldete sich Henriette, unterstützt von Frau Dr. Lanzen, zu dieser externen Prüfung an. Wir freuen uns dabei mit Henriette nicht nur über den Erfolg an sich, sondern auch über das attestierte Niveau B2. Nach dem europäischen Referenzrahmen bedeutet dies nämlich allerhand. Wer sich auf diesem Niveau bewegt, „[k]ann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen; versteht im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen. Kann sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Kann sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.“ (Wikip.) (Ganz nebenbei – wer solche Formulierungen bis zum Schluss liest ist auch frustrationstolerant)
Wir gratulieren jedenfalls ganz herzlich und laden alle Schüler ein, im nächsten Jahr auch ein Fremdsprachenzertifikat zu erwerben: DELF-, Business-English- und Spanisch-Zertifikate können erworben werden; wendet Euch einfach an Eure Fachlehrer.
So hätte man das Motto des Projekts zur U18-Wahl an unserer Schule auch bezeichnen können. Die PB-Kurse der 11. Klassen hatten sich aktiv an der deutschlandweiten Initiative beteiligt, um ihren Altersgenossen Politik näher zu bringen. Es wurde fleißig gewählt und auch ausführlich darüber berichtet.
Aber nicht nur an unserer Schule konnte man seine Stimme abgeben, sondern z. B. auch am Gymnasium in Bernau. Eine Schülergruppe unter der Leitung von Herrn Tanneberger hatte zuvor Wahlplakate erstellt und an verschiedenen Schulen verteilt.
Mittlerweile ist auch ein Film des Senders ODF verfügbar, in dem auch darauf eingegangen wird. Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen des Beitrags-
Während die einen ihr Abítur feierten und andere sich viel Wochenendruhe gönnten, waren die Teilnehmer unserer diesjährigen Radtour schon unterwegs. Da uns (fast) täglich neue Infos und Fotos erreichen, lohnt es sich durchaus, gelegentlich wieder auf den Artikel zu schauen, Neues findet sich dann jeweils weiter unten.
Mit dem Rad von der Ostsee bis ins Panketal
Nach geglückter Ankunft mit dem Zug in Warnemünde ging es bei Sonnenschein bis nach Graal-Müritz zum Zeltplatz. Auch wenn dann Regen folgte, war und ist die Stimmung sehr gut und auch von Erschöpfung kann keine Rede sein: Wer noch Energie für Basketball oder Fußball hat, verfügt definitiv über Reserven. Die vergnügte Weiterfahrt nach Schwaan und Rostock klappte ebenso reibungslos.
Auch die ersten Fotos legen gute Laune, gutes Wetter und gute Nahrung nahe. Wir wünschen weiterhin eine schöne Fahrt.
Di, 1.7.2014: Auch nach der 3. Etappe heute von Krakow am See nach Wesenberg geht es allen gut. Endlich hatten wir mal keinen Regen, dafür aber einen platten Reifen (gestern war es das Vorderrad und heute das Hinterrad), 4x Ketten rausgesprungen und 9,5h auf dem Rad. Am Ende zeigte der Tacho 95 km. Gestärkt haben sich alle beim Grillen. Morgen verlassen wir Mecklenburg Vorpommern und fahren zu unserem letzten Übernachtungspunkt – das Waldstadion Löwenberg.
Vorsprung durch Technik?Hier ist die Sonne!Da schauen manche Projektgruppen neidisch
Fachsimpelei nach getaner ArbeitÄngstlicher Fahrer?von wegen RadtourWer hat Flickzeug?nach 95 Kilometern erlaubtabendliche Stimmung
Geschafft – die heiß ersehnten Abitur – Zeugnisse erhielten heute unsere Zwölftklässler. Nach einem musikalischen Auftakt ergriff Dr. Wolf das Wort und schaute gemeinsam mit den Abiturienten und den vielen Gästen genauer auf die Bedeutung des Abiturs – ein Abschluss und der Ausgangspunkt für einen weiteren Schritt im eigenen, nun stärker von jedem einzelnen selbst bestimmten Leben. Natürlich gab es auch die Rede eines Abiturienten. Matthias (die erste Rede ist immer die schwerste ;-) ) schaute als einer, der nicht mehr Schüler, aber auch noch nicht Student ist, auf die gemeinsam durchlebten, durchlittenen und gefeierten Zeiten und machte Mut Neues zu wagen.
Bevor es die Zeugnisse gab, schaute Frau Wolf noch einmal mit allen zurück: auf die Aufnahmefeier, die Verabschiedungsfeier für die damaligen Abiturienten (die Lacher waren heute zahlreich) und schließlich auf das, was nun kommt. Sie schloss mit den Worten Robert Frosts: „Ich nahm den Weg, der weniger begangen war – Und das veränderte mein Leben.“
Den Abschluss bildete schließlich das Klavierstück „Von vergangenen Zeiten“ – wir hoffen, dass unsere neuen Abiturienten in ein paar Jahren mit Freude und ein bisschen Wehmut auf ihre Schulzeit am Gymnasium Panketal zurückschauen – wir freuen uns immer, Ehemalige wiederzutreffen.
WIr gratulieren herzlich, wünschen einen rauschenden Abiball und viele interessante, ungewöhnliche und erfolgreiche Wege.
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