Nein, es soll hier nicht um Frankreichs Hauptstadt gehen, sondern um einen besonders schönen Jüngling. So schön, dass sich selbst Göttinnen in die Haare kriegten.
Die Rede ist von Paris, der Figur aus der griechischen Mythologie. Er ist – dem Mythos nach – nicht ganz unschuldig am Trojanischen Krieg. Ihm haben wir aber auch den schönen Begriff Zankapfel zu verdanken.
Ein Apfel aus purem Gold
Aphrodites Rache – Theaterproben
Leider ist das Original verschollen, aber bei den Proben zum Stück „Aphrodites Rache“ wurde ein fast genauso wertvolles Exemplar (man munkelt, es sei aus echtem Kunstgold) gesichtet. Momentan laufen nämlich gerade die letzten Proben für die Premiere am Donnerstag. Es wird gesungen und natürlich geschauspielert. Bis zur Aufführung sollen ein paar Fotos schon ein wenig neugierig machen und Unentschlossene davon überzeugen, am Donnerstagabend vorbeizuschauen. Es gibt auch Karten an der Abendkasse.
schmucke Thrönchennix KI, alles handgemachtda kann er nur verlierenAphrodites Rache - Theaterprobenmanchmal heißt proben einfach nur wartennatürlich alles echt antike RequisitenKrönchen sitzt?Aphrodites Rache - TheaterprobenAphrodites Rache - TheaterprobenHier ist er, der skeptische Blick!Kostüm sitzt, kann losgehenTrojanischer Hund?sind auch gleich dranAphrodites Rache - Theaterprobenfast schon wie eine Premierenfeier
Übrigens: Um 18.00 Uhr findet die feierliche Einweihung der großformatigen Wandgemälde im Musiksaal statt. Der Kunstkurs hat in der Projektwoche wieder Großartiges erschaffen. Es lohnt sich also auch dort vorbeizuschauen. Weitere Infos zum Kandinsky-Wandmalereiprojekt.
Keine Ahnung von Paris, Zankapfel, Helena und dem Trojanischen Krieg? Dann hilft eine klassische website: Wikipedia
um so wichtiger ist es zu wissen, wie man die richtige(n) findet. Im Bereich der Wissenschaft nennt man die Suche nach und Auswahl der richtigen Quellen für gewöhnlich
Recherche.
Und weil es ausgesprochen wichtig ist, recherchieren zu können, üben wir das nicht nur im Zusammenhang mit Facharbeiten, Praktikumsberichten, Seminararbeiten oder Projekten, sondern auch in speziellen Workshops. Der 11. Jahrgang hat sich deshalb unter der weisen Anleitung von Frau Schwarz und der Sicherheit verleihenden Begleitung von Herrn Tanneberger auf den Weg zur Amerika-Gedenkbibliothek gemacht. Dort, in der Zentralen Landesbibliothek ging es dann in medias res.
Stille Post bzw. Texterosion
Nach einer kleinen Einführung in einem schmucken, hellen Saal ging es dann auch schon mit der Arbeit los. Ein alt(bekannt)es Spielchen kam dabei zum Einsatz. Stille Post, aber eigentlich ging es um das Phänomen der Texterosion. Dieser terminus technicus beschreibt den schleichenden Verfallsprozess von Texten, zum Beispiel weil Texte nicht sorgsam redigiert werden, Drucker nachlässig arbeiten oder eben von den Originalmanuskripten nicht sauber transkribiert wurde. Schlimm? Ja, wenn zum Beispiel aus dein mein wird (auch wenn manche Kängurus behaupten, dass dies doch nur bürgerliche Kategorien seien ;-) (mehr …)
zur feierlichen Präsentation der Wandgemälde im Musikraum und zur Theateraufführung „Die Rache der Aphrodite“
am Donnerstag, dem 19. März 2026, Einlass: 18.00 Uhr Musikraum, Aufführungsbeginn: 18.30 Uhr Mensa
Wandgemälde zu bestaunen
Sehr schön!
Der Kunstkurs hat im Sommer bereits das Mensagebäude mit einem beeindruckenden Gemälde verschönert. Nun wurden die Wände im Musikraum mit großformatigen Bildern völlig neu gestaltet. Die Kunstwerke sind wirklich beeindruckend und werden sehr lange Freude bereiten und eine schöne Erinnerung an diesen Abiturjahrgang sein.
Wir wollen die Veranstaltung daher mit einem kleinen Empfang zur Präsentation der Bilder durch die jungen Künstler beginnen.
Und wieder einmal* haben sich Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses (12) daran gemacht, unsere Schule zu verschönern. Dieses Mal war der Musikraum an der Reihe. Großformatig, im Stil Wassily Kandinskys, orientiert an Werken des Expressionismus ist ein neues Wandbild entstanden. Als Inspiration diente auch die Künstlergruppe Der Blaue Reiter.
viele Hände, schöne Wände
Und wir wissen: Wenn der Kunstkurs unter der Leitung von Frau Coppola loslegt, dann wird es nicht nur schöner, sondern auch künstlerisch anspruchsvoll. So stehen dieses Mal die die Verbindung von Tönen, Farben und Formen und Kandinskys synästhetisches Denken im Mittelpunkt.
Was das bedeutet? Synästhesie als Gestaltungsprinzip zum Beispiel, Klänge und Farben werden zusammen geführt. So klang Gelb für ihn wie helle Trompetentöne, Blau wie ein tiefes Cello – so sollen Farben und Klangqualitäten zu emotionalen Wahrnehmungen verschmelzen. Dieses Konzept Kandinskys bildete die Grundlage der Gestaltungsideen. (mehr …)
JWD – steht angeblich für Janz Weit Draußen. Aber unsere 7a weiß es besser. Es steht für Janz Weit Drunter. Eine Exkursion führte sie kürzlich nach Berlin, und ja, richtig in den Untergrund.
Archäologie-Lab PETRI Berlin
Blick auf Berlins Geschichte von oben
nennt sich der Ort, um genau zu sein. Zwar ging es nicht direkt unter die Erde, aber um Berlins historischen Untergrund. Auf dem südlichen Teil der Museumsinsel und – ganz passend – über den Fundamenten einer alten Lateinschule befindet sich das Lab. Hier konnten unsere Gymnasiasten in die faszinierende Welt der Archäologie eintauchen und Berlins archäologisches Erbe kennenlernen. Allerdings ging es nicht nur um Fundstücke, welche die Geschichte Berlins dokumentieren, sondern auch um die direkte Arbeitswelt von Archäologen: von der Entdeckung, Sicherung, Restaurierung bis zur Lagerung und Ausstellung.
Mehr als nur mal auf staubige Exponate gucken
fachkundige Erläuterungen gab´s auch
verspricht die Ausstellung „Entdecke die Archäologie“. Interaktive Stationen, an denen man auch Exponate anfassen durfte :-O , halfen dabei, Berlins Geschichte durch die Augen von Archäologen kennenzulernen. Danach ging es dann daran, wirklich selbst aktiv zu werden; Exponate wurden skizziert und mit dem erworbenen Wissen ließen sich dann auch aussagekräftige Plakate erstellen.
Wer also mehr über Berlins Geschichte oder die Wissenschaft der Archäologie erfahren möchte, der sollte einfach mal die Gymnasiasten aus der Klasse 8a befragen.
fachkundige Erläuterungen gab´s auchbequemer Blick auf ehemaligen UntergrundPetri Berlin ArchäologieAnimiertes gab´s auchSkizzieren gehört auch dazuPetri Berlin ArchäologiePetri Berlin ArchäologieBlick auf Berlins Geschichte von obenPetri Berlin ArchäologiePetri Berlin ArchäologiePetri Berlin ArchäologiePetri Berlin Archäologiesolange kein Nager drin wohnt...Blick in Erd- und ZeitschichtenFernsehturm - nicht alt genug und nicht unter der Erde
Wer selbst mal diese neue Form der Beschäftigung mit Archäologie ausprobieren möchte, der kann einfach bei PETRIBerlin vorbeischauen.