Zum 16. Mal werden wir wieder für einen guten Zweck laufen. Um genau zu sein: für drei! (Mehr dazu weiter unten)
Wann und wo?
Unser 16. Benefizlauf wird am Freitag, dem 12. Mai, von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr stattfinden. Wie schon bei den vorangegangenen Läufen werden wir uns an der Wiese hinter dem Amtshaus treffen:
Lageplan Benefizlauf
Wer wird unterstützt?
Projekt No 1:
Wir wollen weiterhin unser Kindernothilfe-Projekt in Malawi unterstützen. Die verheerende Naturkatastrophe, welche dieses arme Land getroffen hat, macht unsere Hilfe nur noch dringender. Vielfältige Hinweise zum Projekt und zur Kindernothilfe finden sich hier:
Und hierfür wurden wieder Vorschläge abgegeben. Auch in diesem Jahr waren die Ärzte ohne Grenzen dabei, die Berliner Kältehilfe oder auch UNICEF. Durchgesetzt hat sich in der Wahl mit großer Mehrheit die Deutsche Krebshilfe.
Nun kann es also mit der Suche nach Sponsoren losgehen.
Projekt No 3
10% der Spenden verbleiben beim Veranstalter, also unserer Schule. Mit diesem Geld möchten wir die Ausstattung unserer Schule verbessern. Das Geld des letzten Laufs wird übrigens nach Schülerbeschluss für verbesserte Sitzgelegenheiten auf dem Schulhof genutzt.
Am 25. Februar fand in der Mensa unseres Gymnasiums ein Benefiz-Friedenskonzert statt. Veranstaltet und organisiert wurde es vom Verein „Kunstbrücke Panketal e.V.“.
gelungenes Zusammenspiel
Viele, viele kamen – sowohl Gäste als auch Musiker. Im Zentrum stand die Unterstützung für das Sheptytsky-Krankenhaus in Lwiw (Lemberg) und die Ukraine-Hilfe in Panketal.
der Chor überzeugte mit ausdrucksstarkem Gesang
Unter der Leitung von Niels Templin spielte ein Orchester auf, das sich aus Musikern der Musikschule Eggersdorf und dem Kammerorchester des „collegium musicum – Panketal“ zusammensetzte. Das beeindruckende Zusammenspiel wurde durch das ukrainische Familienquartett „Kudovba Four“ und die Mädchengruppe „FoRa Five“ aus dem Kinderkunstzentruim „FoRa“, ebenfalls aus Lwiw, unterstützt. Eine große Bandbreite von klassischer Musik, über einen gemeinsam gesungenen Kanon bis hin zu modernen und traditionellen ukrainischen Weisen bot den zahlreichen Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm. Und was auch nicht unwichtig ist: Über 1000 € kamen an diesem Abend zusammen.
Das Gymnasium Panketal hat sich gefreut, das Anliegen der Kunstbrücke Panketal unterstützen zu können. Anerkennung allen ehrenamtlichen Helfern und Künstlern.
Benefizkonzert Ukraine am Gymnasium Panketaldie Herren Kudovba sen. und jun. berichten über die Ukraineder Chor überzeugte mit ausdrucksstarkem GesangBenefizkonzert für die Ukraineflotte Hochzeitslieder gab es auchBenefizkonzert für die Ukrainegelungenes Zusammenspiel
Am Sonnabend, dem 25. Februar, findet in der Aula unseres Gymnasiums ein Benefizkonzert für die Ukraine statt.
Organisiert von der Kunstbrücke Panketal e.V. sind ab 16.30 Uhr alle Unterstützer und Musikliebhaber herzlich willkommen. Das Konzert ist kostenlos, Spenden sind erbeten. Weitere Informationen finden sich hier und auf der homepage der Kunstbrücke Panketal e.V.
Ukraine-Benefizkonzert am Gymnasium Panketal
Wir wünschen allen Gästen eine schöne Veranstaltung und den Organisatoren viele Spenden.
Vor einigen Wochen kam uns der Ortsname noch recht assoziationsfrei über die Lippen. Mittlerweile gibt es doch so einige Schlagworte, die den Schülern der 11. und 12. Klassen in den Sinn kommen.
Dabei dürften die meisten Assoziationen absolut positiv sein. Denn wir hatten Schnee – und das nicht aus der Kanone – freie Pisten, eine prima Unterkunft, Mahlzeiten, die auch die Hungrigsten satt machten und eine Menge (Schnee)Spaß.
Mit einem Bus nur für uns ging es in den Süden und nach kurzer Fahrt (keine 10 Stunden) gab es auch schon Frühstück, Ski, Stöcke, ein Paar Stiefelchen sowie einen schicken Helm. Noch nie haben wir einen so gut vorbereiteten Verleiher erlebt!
längst keine Anfänger mehr
Die Anfänger, Anfängerinnen und Anfangenden machten sich zunächst unter der weisen Anleitung zweier Skilehrer mit der Komplexität des Materials und Hügels vertraut. Und wie versprochen, fuhren fast alle zwei Tage später die verschiedensten Pisten – auch ganz weit oben! – sicher hinunter. Dabei entpuppte sich der schier undurchdringliche Nebel als dünne Schicht, die schnell den puren Sonnenschein freigab. Und noch zwei Tage später konnten man die ehemaligen Anfänger und Profis schon gar nicht mehr unterscheiden ;-)