Teil unserer Winterprojektwoche 2026 war auch ein Projekt, das sich mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinandersetzte. Der folgende Artikel bietet einen Einblick in die Bandbreite der Auseinandersetzung und die Treffen mit vielen interessanten Persönlichkeiten.
Verfolgung, Hunger, Leid und Tod
Gespräch mit Ruth Winkelmann 1
Das sind Erfahrungen, die Millionen Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus erleben mussten. Um dieser Menschen zu gedenken, führen Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 unserer Schule anlässlich des 27. Januars, des Holocaust-Gedenktags, seit mehreren Jahren eine Projektwoche durch.(mehr …)
Lebenskunde, Ethik, Religion – kurz LER – dieser Schwerpunkt bildet traditionell die Winterprojektwoche an unserem Gymnasium Panketal für die Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I.
kreatives Chaos
Natürlich eröffnet das viel Spielraum, den wir auch nutzen. Und so beschäftigen sich in der Winterprojektwoche 2026verschiedene Jahrgänge mit Themen, die für sie jeweils besonders relevant und interessant sein können: „Freundschaft – worauf kommt es an?“, „Erwachsenwerden“ , „Die Welt von morgen – Zukunftsentwürfe“, „Mensch sein – existenzielle Erfahrungen“.
Wer vor unserer Skifahrt noch Bedenken hatte, dürfte wohl nun überzeugt sein: Man kann das Skifahren in einer Woche grundsätzlich lernen, dabei Spaß haben und gesund zurückkehren.
Ganz ohne Hals- oder Beinbruch
Fangen wir mit Letzterem an. Beim Skifahren kann es schon mal schnell werden, glatt ist es obendrein und man kann sich sogar im Stehen das Knie verdrehen. Alle Teilnehmer erfreuen sich jedoch bester Gesundheit – blaue Flecken und Muskelkater zählen nicht!
Alles so schön weiß hier!
auch ein schöner Ausblick
Ja, die Skifahrt 2026 bot jede Menge Schnee. Am ersten Tag wurden wir mit feinstem Flockenwirbel auf die alpine Welt eingestimmt. Das sorgte für weiche und langsame Pisten. Ein Umstand, den insbesondere die Skianfänger schätzten; und für die Fortgeschrittenen und Profis war es am ersten Skitag auch kein Problem. An den folgenden Tagen gab es Sonnenschein, ein wenig Nebel und gelegentlichen Schneefall. Wir hatten also von allem etwas und so wissen auch die (ehemaligen) Anfänger, das sich das Wetter schnell ändern kann und wie man sich dann verhält.
Wer die Wahl hat,
auf dem Mölltaler Gletscher
sollte sie nutzen. Und das haben wir getan. Mit Ankogel und dem Mölltaler Gletscher standen uns gleich zwei solide Skigebiete zur Auswahl und so hatten Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen viele Möglichkeiten sich auszuprobieren und die eigenen Grenzen kennenzulernen. Ja, letzteres gehört beim Skifahren auch dazu, aber wie man hören konnte, glückte die Überwindung bei allen und so fuhr man dann Pisten sogar ein zweites oder drittes Mal, obwohl man beim ersten Anblick eher einen Heli hätte rufen wollen. Gut gemacht, können wir hier sagen.
Nicht nur Skifahren
gut – bereit für die Skiolympiade
Unsere Skifahrt ist kein gemütlicher Familienurlaub, sondern für unsere Elftklässler auch Sportunterricht, mit theoretischer und praktischer Vorbereitung und Noten, die in das Fach Sport einfließen. (Videobeweise gibt es auch.) Unsere Skifahrt wird aber auch zu einem Gemeinschaftserlebnis: Man lernt andere kennen, man lernt sich selbst neu kennen und kehrt mit vielen schönen Erfahrungen und verbesserten Skifahrfertigkeiten nach Hause zurück.
Daran nicht ganz unbeteiligt ;-) waren die begleitenden Lehrer Herr Uszpelkat, Herr Tanneberger, Frau Totkas, Frau Lukasczyk und Herr Schmidt. Ein großes Dankeschön gilt dabei insbesondere Herrn Uszpelkat, der auch die Skifahrt 2026 organisiert hat.
Wir wünschen allen Teilnehmern für die Zukunft viel Schnee auf den Pisten und viele schöne, verletzungsfreie Abfahrten.
Fotos gibt es hier:
fröhliche Anfahrt:owollten vorm Schlafengehen noch mal frische Luft schnappensogar Sitzplätze beim AnziehenNein, keine Türsteher, die noch mal die Hood checkenkann man nicht meckern - Ausblick beim Frühstückauch ein schöner Ausblickbergabbergaufund fast auf dem Gipfelverdiente Pausemit verdientem WeitblickVorsicht! Könnte ein spy, creeper oder snooping bot sein!Skifahrt 2026Tsss, hat sich plötzlich von links reingedrängeltwar nicht immer so anstrengendeine offensichtlich kräftige Gruppe mit Charme ;-)und so sah´s am Abend ausauf dem Mölltaler GletscherSkifahrt 2026gönnten einem keine Pause...und waren stets vergnügtwas tun sie nicht alles, um schnell ins Schwimmbad zu kommenRückendrehung von Orthopäden und Lehrern empfohlenweil es wichtige Infos gibtbrauchten offensichtlich nur eine kurze PauseLK Deutsch bei Fachsimpeleida schlägt das Herz des Deutsch- und Englischlehrers schnellergut - bereit für die Skiolympiadeschlecht - trotz Belehrungerwischt - Hände hoch!zu viel Energiebis eine heultterminus technicus: in flagrantitss, und dann stiften wollenStart fürs SlalomfinaleSkifahrt 2026Skifahrt 2026auch die Anfänger schlugen sich wackerSkifahrt 2026Kantendruck!Skifahrt 2026Skifahrt 2026Handschuhe und Stock vergessenSkifahrt 2026Skifahrt 2026Skifahrt 2026Skifahrt 2026Skifahrt 2026an den Zöpfen kann man sie erkennenAuf der Flucht?making ofgenauAbschlussfotoentspannte Heimfahrt
Und wieder ist ein weiterer Tag der offenen Tür Geschichte. Und wieder kamen viele Eltern vorbei, um sich zu informieren. Schlauerweise hatten Sie auch ihr Kind oder ihre Kinder dabei – schließlich ging es um sie. Wer also etwas über das Ü5- oder Ü7-Verfahren in Brandenburg erfahren wollte, der war bei uns genau an der richtigen Stelle. (Allgemeine Infos zur Aufnahme)
auf der Bühne, wie im Leben. Und das konnten die Schüler und Schülerinnen unserer achten Klassen bei einem Opernworkshop umfassend ausprobieren.
Workshop Staatsoper
Nicht zum ersten Mal haben sich nämlich Schüler unserer Schule auf den Weg zur Staatsoper Berlin gemacht. Dort konnten sie an einem Workshop teilnehmen und so mehr über die große Welt der Oper erfahren. Dabei ging es nicht nur um das Stück, das sie in der gleichen Woche besuchen werden, sondern auch um ganz basale, aber wichtige Dinge. Körpersprache und Proxemik, zum Beispiel. Und natürlich ging es auch um Kleider und wie man mit ihnen schnell in andere Rollen schlüpfen kann. So wird man vom Schüler zum englischen Polizisten oder von der Schülerin zum bewaffneten Geheimagenten.
Wir können also ganz optimistisch sein, dass der Opernbesuch von unseren Schülern mit wissenderen Augen genossen werden wird. Wir wünschen schon mal viel Spaß und sagen „Danke!“, dafür dass Frau Harnack das alles in die Wege geleitet hat.
da geht´s hinhatten wohl keine Lust zu redengroßartige Aussichten: Opernworkshopso soll´s sein: Dankbarkeit zeigenJawoll!haben das Gefühl awkwardness praktiziertis mir zu brutalZeit in Kostüme und Rollen zu schlüpfenBerufswahl mal andersWorkshop StaatsoperWorkshop StaatsoperWorkshop Staatsoperzum Glück ist ein Bobby daOha, sogar mit BlümchenGlatteisunfall oder tragisches Ende?