heißt es bei den Seefahrern, und auch wenn sich keine unserer Klasse auf hohe See begibt, so geht es in dieser Woche immerhin auf Reisen.
So früh
im Schuljahr?, mögen manche fragen, aber gerade für unsere neuen fünften und siebenten Klassen ist diese Klassenfahrt eine mehr als günstige Gelegenheit sich kennenzulernen und als Klasse und Jahrgang zusammenzuwachsen. Am Ruppiner See wird das bestimmt gut klappen. Und nach sechs Wochen Ferien gibt es mit der Klassenfahrt auch für alle anderen Klassen viele Möglichkeiten sich als Team zu stärken. (Spaß macht eine solche Fahrt ja sowieso.) Impressionen vom Ruppiner See:
schon ganz nett hierganz offensichtlich der Ruppiner SeeStegexperten unter sichso geht richtiges "Sich-den-Rücken-Freihalten"erste Probe für die Mamma-Mia!-InszenierungZeit für Sportund Muße
An der Alster, an der Elbe, an der Bill –
ja, genau: Hamburg ist das Reiseziel unserer 10. Klassen. An An- und Aufregungen dürfte es dort nicht mangeln: Hafen(rundfahrt), ein Gang durch St. Pauli, ein Stadion- und ein Musicalbesuch sind schon gebucht. Und wer mehr über Seefahrt erfahren möchte, der wird sowieso fündig. Wer schon mal auf dem
Brocken
war, der weiß, dass das Wetter dort immer ein ganz besonderes ist. Wir sind aber optimistisch, dass kein Achtklässler weggeweht oder -gespült wird. Schließlich sind erfahrene Lehrer dabei, die, selbst wenn es schneien sollte, als Skilehrer agieren könnten.
Alte Brauerei,
ein irritierender Name für eine Schülerunterkunft, aber wir vertrauen auf die pädagogische Professionalität der Lehrer. Sie befindet sich in Eisenach und so konnten wir vermuten, dass es auch zur Wartburg geht und danach alle Neuntklässler etwas mehr über Luther, Bibelübersetzungen und einen berühmten Sängerstreit wissen werden. Mittlerweile ist die digitale Welt auch auch auf der Wartburg angekommen und so machten sich unserer Schüler auf neu Art mit Altem vertraut:
Aufstieg geschafft 👍kann losgehenwar ihnen zu schweigsamwar nicht immer so schön hell dortetwas für TüftlerHorkrux, Zeitumwandler, antikes Handy?geschafft
Schöne Ziele, finden wir und alle Daheimgebliebenen können auf Fotos, die bald eintreffen werden, hoffen.
Und wenn man Text komplett liest, dann wird man belohnt und erfährt, was wirklich passiert. Klassenfahrten stellen ja für die begleitenden Lehrer erfahrungsgemäß eine besonders große Belastung dar. Dem folgenden Fotobeweis muss man nichts mehr hinzufügen. Aufsichtspflicht?! Keine Angst, die mitreisenden Lehrer haben alles fest im Blick und die Schüler gut gesichert:
Sie wollen nicht bis zum Tag der offenen Tür am 13. November warten, um uns kennenzulernen? Dann kommen Sie einfach am
Tag der Freien Berlin 2026
Tag der Freien Schulen Berlin
vorbei. Von 13 bis 15 Uhr sind wir am 13. September im grünen Innenhof der KreativitätsGrundschule, Berlin-Friedrichshain, Strausberger Straße 38, in 10243 Berlin zu finden. Wir beantworten Ihre Fragen. Egal ob es um unsere betreuten Hausaufgabenstunden, Robotik, Informatik oder unser Fremdsprachenangebot geht – wir haben die Antworten. Und ganz nebenbei: Weiterhin gilt, dass bei uns kein Unterricht ausfällt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Impressionen vom Tag der Freien Schulen 2025 gibt es übrigens hier.
Weitere Informationen rund um den Tag der Freien Schulen (Bildungsmarkt, Bildungsdebatte und Gala der Freien Schulen) Berlin finden Sie auch hier: Tag der Freien Schulen Berlin 2026
Geschafft! Das Schuljahr 2025 & 2026 liegt nun hinter uns. Und wie immer bildete unser Sommerfest und -konzert den Abschluss, bevor es dann die Zeugnisse gab.
Keine Ferkeleien, bitte!
nix mit Rabenvater
Eröffnet wurde das Fest mit einem selbstverfassten Theaterstück unserer 5. Klasse. Dumme Kuh, fauler Esel, Dreckspatz, Rabenvater oder Angsthase – an tierischen Zuschreibungen fehlte es dabei nicht. Allerdings räumten dann die Tiere nachdrücklich mit diesen Klischees auf: Eine Kuh mit I-Kuh, ein Karate-Hase oder ein sehr fürsorglicher Rabenvater sorgten dafür. Der Beifall für die gut gespielte und wort- und witzreiche Darstellung war dann auch zu Recht groß.
Wir setzen ein Zeichen – Projekt der Klasse 6
Bericht über unser Kinderrechte-Projekt
Kinderrechte gelten weltweit, nur werden sie leider nicht überall durchgesetzt. Das Projekt der Klasse 6a gemeinsam mit der Kindernothilfe hat deshalb ein Zeichen gesetzt. (Ausführliche Infos dazu hier: Trage Verantwortung!)
Das Sommerfest war nun eine günstige Gelegenheit, Schülern, Lehrern und Gästen ein wenig mehr darüber zu erzählen. Moritz (6a) und Herr Schmidt gingen dabei auch auf das Leben und die harte Arbeit von Kindern in Nepal ein. Moritz schilderte dann, wie Taschen gestaltet und später im Bundesministerium für Arbeit und Soziales verteilt wurden – um eben auf Kinderarbeit und Kinderrechte aufmerksam zu machen.
Und wieder eine großartige Spendensumme
dicker Spendenscheck für die Kindernothilfe
Diese Aktion war aber nicht das einzige, was Schüler unserer Schule unternommen haben: Unser 19. Benefizlauf hat wieder viele Spenden eingebracht, sodass wir der Kindernothilfe mindestens 3058,92 € überweisen können. Mindestens, weil erfahrungsgemäß immer noch ein paar verspätete Spenden eintrudeln (Infos zum Spenden gibt es hier: Benefizlauf FAQ) . Die 3058,92 € sind aber noch nicht das Ende, denn durch die Einnahmen unserer Theateraufführungen können wir noch einmal 1.000 € mehr überweisen. (mehr …)
Es durfte gefeiert werden und es wurde gefeiert. Seit Freitag sind nun unsere Schüler und Schülerinnen des 12. Jahrgangs ganz offiziell Abiturienten; das heißt sie werden uns verlassen – mit einem schicken Zeugnis in der Hand und viel Optimismus im Herzen.
1,0 und eine Urkunde vom Minister
Und diese Abiturzeugnisse sind nicht nur schick, sondern auch gut. Wir freuen uns gemeinsam über einen Abiturdurchschnitt von 2,2 und drei Abiturzeugnisse mit einer 1,0. Gut gemacht! (Übrigens: Alle Zwölftklässler wurden zu den Abiturprüfungen zugelassen und haben sie erfolgreich bestanden.)
Natürlich gab es nicht nur die Zeugnisse, sondern auch einen musikalischen Rahmen. Unser Chor eröffnete dreistimmig, fügte später ein Duett hinzu, erinnerte daran, dass die Gedanken frei seien und sagte ganz zum Schluss noch einmal Tschüs mit unserem traditionellen Liedchen „Bye, bye school“.
großartige Worte zum Schulabschluss
Aber letztlich war das nur schönes! Beiwerk, denn schließlich ging es um die Abiturienten und ihre Zeugnisse. Erstere wurden dann auch vom Schulleiter gewürdigt und zweitere von Frau Wolf, der stellvertretenden Schulleiterin, übergeben. Zuvor allerdings hatte eine ganz junge Schülerin noch einiges zu sagen, die Grußworte der Schüler hatte nämlich Klara aus der 6. Klasse übernommen. Und natürlich gehört zu solch einer Zeugnisübergabe auch die Rede eines Abiturienten. Diese Möglichkeit, Ehre und scheinbare Herausforderung hatte Anna übernommen. Scheinbar deshalb, weil sie nicht nur viel und vieles zu sagen hatte, sondern ihre Rede mehr als nur souverän meisterte.
kann durchaus Spaß machen. Und dann nimmt man gern (und erfolgreich) an Mathematikwettbewerben teil.
Känguru, Bolyai, Pangea, Olympiade
Nein, hier geht es weder um Australiens Tiere, falsch geschriebene Urkontinente oder um Wettkämpfe im antiken Griechenland, sondern – richtig – um verschiedenste Mathematikwettbewerbe. Immer wieder nimmt Herr Wendering, unser erfahrener Mathe-Lehrer, Mathe-Enthusiasten unter seine Fittiche und so können wir wieder einmal erfolgreiche Teilnehmer feiern:
Fünf Schüler aus der 5. und 6. Klasse nahmen an allen vier oben erwähnten Wettbewerben teil.
es darf gejubelt werden
Felix (Klasse 5) erreichte beim Känguru-Wettbewerb die Höchstpunktzahl von 120 Punkten. Aber auch Yunis (Klasse 5) mit 113,75 Punkten, Chris und Tobias (Klasse 6) mit je 107,5 Punkten haben sehr gute Leistungen erbracht. Bei der Mathematik-Olympiade nahm Felix an der „dezentralen Mathematik-Landesolympiade der 5. Klasse der Landkreise Barnim, Märkisch-Oder-Land, Oder-Spree, Uckermark und der Stadt Frankfurt (Oder)“ teil. (auf Einladung) Mit seinem Teampartner fehlten ihm nur 4 Punkte von 161 zur Teilnahme an der Endrunde des Bolyai- Wettbewerbs in Budapest. Sie erreichten immerhin den 2. Platz in der Regionalrunde. Und im nächsten Jahr geht es dann vielleicht doch nach Budapest…
Felix erreichte neben seinem Klassenkameraden Yunis auch noch die Zwischenrunde im Pangea-Wettbewerb. (mehr …)