Kein Schnee von gestern

Veröffentlicht am im Schuljahr 2024/2025

Auch wenn der Frühling nun endlich anzukommen scheint – unsere Skifahrt bleibt allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen präsent. Unsere Erfahrung sagt uns sogar: in positiver Art und für lange (wenn nicht sogar für immer).

Warum? Ganz einfach. Weil es Spaß gemacht hat, Ski zu fahren, es zu lernen, gemeinsam unterwegs zu sein, Bewegung und frische Luft zu genießen, seine physische Leistungsfähigkeit kennenzulernen und zu erweitern, Selbstvertrauen zu gewinnen; ja, und vielleicht sogar das Busfahren zu genießen.

The wheel didn´t keep on turning :-(

Jetzt wissen alle, wie ein Reifenwechsel geht.
Jetzt wissen alle, wie ein Reifenwechsel geht.

Fangen wir mit letzterem an: Ein nagelneuer Bus, eine überschaubare Strecke (bis nach Österreich), vergnügte Teilnehmer – da kann nix schief gehen. Allerdings sorgte ein Reifendefekt dann doch für eine unfreiwillige Verlängerung der Anreise. Aber die Stimmung blieb gut und entspannt, wozu auch die Busfahrer während der Fahrt und vor Ort definitiv beitrugen. Noch nie hatten wir umsichtigere und so freundliche Fahrer.

Das war´s dann aber auch schon an großen Missgeschicken, denn ansonsten konnte man nicht meckern, wie der Berliner loben würde. Unterkunft zwar alt, die Möbel aber neu, das Essen gut und üppig, Skiausleihe und -material top und das Wetter? Fast durchgängig ideal.

Dank Mölltaler Gletscher schneesicher

Schnee und Sonne
Schnee und Sonne

Man möchte sagen: Intelligenz zeigt sich bei der Wahl des Skigebiets. Denn trotz fehlendem Schnee oder Regen im Tal bot sich oben auf dem Mölltaler Gletscher ein vollkommen anderes Bild. So konnten Anfänger, Fortgeschrittene und Skiprofis auf schneebedeckten Pisten und umgeben von schneebedeckten Bergen „ihre Kompetenzen im Bereich Fahren, Rollen, Gleiten“ (Sportlehrerterminologie) erweitern. Schließlich war bei allem Spaß unsere Skifahrt eben eine Schulfahrt und das Ganze damit Unterricht in anderer Form. Auch deshalb gibt es Kurzvideos aller Oberstufenschüler (inklusive Zensuren). Diese Videos findet man weiter unten nicht.
Unter den Teilnehmern gab es auch ein paar Neuntklässler – sie gehörten zu den Glücklichen, die dank freier Plätze mitfahren durften. Und auch sie hatten Spaß. (Manche wollten sogar am liebsten umziehen, um häufiger Ski fahren zu können.)

Unser Fazit

Skifahrt 2025
Skifahrt 2025

War schön jewesen – oder etwas eloquenter: Auch wenn es anstrengend war, zeigte es sich, dass Bewegung Spaß macht, dass wir schneller lernen können als wir gemeinhin glauben, dass Gemeinschaft gut tut und Sicherheit gibt und dass es schön ist mit einem so großen, freundlichen und zuverlässigen Team eine Reise zu unternehmen.

Ein besonderes Dankeschön geht an Herrn Uszpelkat, der auch diese Skifahrt 2025 organisiert hat.

Und hier gibt es nun auch ein paar Fotos

Geschichtsprojekt

Veröffentlicht am im Schuljahr 2024/2025

Teilnahme an der Gedenkveranstaltung
Teilnahme an der Gedenkveranstaltung

Warum ist es gut, sich zu erinnern, womöglich sogar an Schlechtes, Unangenehmes oder gar Furchtbares? Vielleicht um zu wissen, was geschehen ist, zu verstehen, warum die Gegenwart so ist, wie sie ist. Aber auch, um die Zukunft zu gestalten und Fehler nicht noch einmal zu wiederholen oder zuzulassen.

Fragen und Antworten dieser Art ergaben sich während der Winterprojektwoche für die Teilnehmer des Geschichtsprojekts, über das auch die Märkische Oderzeitung berichtete (für den Beitrag der MOZ hier klicken).

Worum ging es?

Gedenkveranstaltung in Sachsenhausen
Gedenkveranstaltung in Sachsenhausen

Seit vielen Jahren unterstützen unsere Schüler und Schülerinnen die Gedenkstätte Sachsenhausen am Holocaust-Gedenktag und bei der dort stattfindenden Gedenkveranstaltung. Neben der Ehrung und Erinnerung an die Opfer geht es mit dieser Veranstaltung und in der Projektwoche jedoch um mehr. Nämlich um die anfangs gestellten Fragen und mögliche Antworten. Dabei halfen Gespräche mit einer Zeitzeugin, Informationen und Diskussionen mit (Geschichts)Experten  ein Besuch der Gedenkstätte Sachsenhausen und eben auch die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Holocaust-Gedenkveranstaltung.
Einige Antworten und Erfahrungen finden sich in den kleinen Berichten, die verschiedene Schüler unserer 10. Klassen verfasst haben:

Schülerberichte von der Geschichtsprojektwoche

Zeitzeugin hautnah…

Zeitzeugin Ruth Winkelmann

Am Dienstag, den 28. Januar 2025, hatten wir die Möglichkeit mit Ruth Winkelmann, einer Zeitzeugin der NS-Zeit, zu sprechen. Sie erzählte uns über ihre Kindheit als Tochter einer Christin und eines Juden und wie sie es schaffte, zu überleben. Es war vor allem sehr beeindruckend, dass sie sich an sehr viele Details erinnert. Vieles war sehr bedrückend und berührend.

Durch ihre Offenheit war es uns möglich, viele Fragen zu stellen und somit hautnah das Geschehen besser zu verstehen. Ruth Winkelmann selber brauchte 60 Jahre bevor sie von ihren traumatischen Erlebnissen berichten konnte.

Zwischen all den schlimmen Erfahrungen, wie dem Tod einiger ihrer Familienmitglieder, hatte sie jedoch auch einige schöne Erinnerungen, denn obwohl sie aufgrund ihres jüdischen Vaters als anders angesehen wurde, fand sie Freunde und teilte mit ihnen ihre Leidenschaft, das Schwimmen. Ihre positive Einstellung und ihr starker Charakter haben uns wirklich sehr beeindruckt.

Es war für uns ein Privileg, dass wir die Möglichkeit hatten, mit einer Zeitzeugin des Nationalsozialismus ins Gespräch zu kommen. Frau Winkelmann brachte uns noch eine Kleinigkeit mit: Nappos. Diese waren ihre Lieblingssüßigkeit, die sie als Kind jeden Tag auf dem Weg von der Schule nach Hause gegessen hat.

Ihre Geschichte hat Ruth Winkelmann außerdem in einem Buch festgehalten: „Plötzlich hieß ich Sara“, in dem sie ihre Kindheit und Jugend als rassistisch Verfolgte in der Nazi-Diktatur beschreibt.

Wir gedenken und erinnern

Im Zeitraum vom 17.12.2024 – 27.01.2025 beschäftigten wir, 14 Schüler und Schülerinnen, uns gemeinsam mit Herrn Rüger im Rahmen des Sachsenhausenprojektes mit der zentralen Frage: Warum und wie gedenken wir den Opfern des Nationalsozialismus? Im Zuge dessen nahmen wir an einem Workshop im Konzentrationslager Sachsenhausen teil, führten ein Gespräch mit der Landtagspräsidentin von Brandenburg und beteiligten uns an der Gedenkveranstaltung der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen am Holocaust-Gedenktag.

Teilnahme an der Gedenkveranstaltung
Teilnahme an der Gedenkveranstaltung

Schon seit mehr als 15 Jahren engagieren sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 am internationalen Holocaust-Gedenktag in Sachsenhausen. Dieses Jahr waren wir ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung. Zur Vorbereitung darauf nahmen wir einem Workshop teil, bei dem wir viel über den Alltag der Häftlinge lernten.  In kleinen Gruppen beschäftigten wir uns näher mit einzelnen Häftlingsschicksalen, dem Überleben im Lager, der Versorgung von Kranken, aber auch den Möglichkeiten für Freundschaft und Vertrauen unter den Häftlingen. Gemeinsam stellten wir uns unsere Arbeitsergebnisse an den historischen Orten und Objekten vor.

Im Januar lud uns Frau Prof. Dr. Ulrike Liedtke, die Landtagspräsidenten, zu einem Gespräch im Landtag in Potsdam ein. Dabei diskutieren wir über die Themenbereiche „Warum gedenken wir?“, und „Wie wird das Gedenken in Zukunft aussehen?“. Sie war uns gegenüber sehr aufgeschlossen und war an der Meinung der Jugend interessiert. Außerdem versuchte sie nie, uns in eine politische Richtung zu drängen.

Gedenkveranstaltung in Sachsenhausen
Gedenkveranstaltung in Sachsenhausen

Am 27.01.2025 waren wir bereits mehrere Stunden vor der eigentlichen Veranstaltung in der Gedenkstätte, um zusammen mit einer Floristin Blumengestecke anzufertigen. Gemeinsam gestalteten wir fünf Blumengestecke und arbeiteten die symbolischen Zusammenhänge der Blumen mit den Geschichten der Häftlinge heraus. Mit unseren Gestecken eröffneten wir die Kranzniederlegung am zentralen Gedenkort von Sachsenhausen, der „Station Z“.

Abschließend können wir sagen, dass es eine Bereicherung an Wissen und Erfahrung war, an diesem Projekt teilzunehmen dürfen und würden es Jedem weiterempfehlen.

Liv-Grete Pofahl, Lisa Blaschke, Romy Höllrigl, Laura Selle, Anna Heinrich, Floretta Leddin

Nationalsozialismus in Panketal und der Umgang mit beeinträchtigten Menschen in der NS Zeit

Herr Seger vom Geschichtsverein Panketal hielt für uns in der Projektwoche „Gedenken und Erinnern“ zwei Vorträge. Darin schilderte er uns die Entwicklung des Nationalsozialismus in Panketal sowie in einem zweiten Vortrag die Ermordung von seelisch, körperlich oder geistig beeinträchtigten Menschen im Rahmen der sogenannten Euthanasie-Programme der Nazis.

Herr Seger, der uns am 29.01.2025 besucht hat, trägt einen Teil zur Aufarbeitung der NS Zeit in Panketal bei. Einige dieser Ergebnisse hat er uns an diesem Tag vorgestellt. Herr Seger hat uns zuerst in die Zeit kurz vor der NS Zeit eingeführt. Anschließend hat er uns von dem Fall des Zepernickers Albert Kubow, berichtet, welcher 1930 von Nationalsozialisten ermordet wurde. Ihm wurde ein Denkmal im Goethe-Park in Röntgental geschaffen. Danach hat Herr Seger über zwei jüdische Familien berichtet, die in der NS Zeit verfolgt wurden. Die Familie Seelig wurde in Ausschwitz ermordet. Familie Benning war ursprünglich keine jüdische Familie. Sie wurden trotzdem verfolgt, weil ihre Vorfahren dem jüdischen Glauben nachgingen. Ein Teil der Familie konnte überleben, darunter einige Kinder der Familie Benning, welche Zepernick noch heute besuchen. Der Vortrag hat uns sehr mitgenommen, weil er die Brutalität der Nationalsozialisten widerspiegelt und uns diese Zeit durch die Nähe der Opfer besser realisieren lässt.

Der zweite Teil beschäftigte sich hauptsächlich mit der sogenannten Euthanasie im Deutschen Reich. Als Euthanasie bezeichnet man das Ermorden von beeinträchtigten Menschen. Diese entsprachen nicht der Vorstellung der Rassenhygiene, weshalb sie in Pflegeeinrichtungen inoffiziell ermordet wurden, was für uns schockierend war. Auch das Krankenhaus in Berlin-Buch, das ja in der Nähe von Zepernick liegt, war in diese Verbrechen involviert. Durch die Vorträge konnten wir eine Verbindung durch den Ort mit der NS Zeit herstellen, wodurch uns allen die Auswirkungen der NS Zeit bewusst geworden sind, die wir auf die heutige politische Situation übertragen können.

Alltag und Arbeit – Stadt und Außenlager – Sachsenhausen 1936-1945

Am Donnerstag, dem 30. Januar 2025, besuchten wir [die Gedenkstätte] Konzentrationslager Sachsenhausen. Wir teilten uns in zwei thematisch verschiedene Gruppen auf. So beschäftigte sich eine Gruppe mit der Arbeit und dem Alltag der Häftlinge im KZ Sachsenhausen und die andere mit dem Verhältnis des KZ zur Stadt und zu den Außenlagern auseinander.

Die Gruppe „Alltag und Arbeit“ hatte zunächst die Möglichkeit, sich das Konzentrationslager anzuschauen. Dazu gingen sie in die Baracken, die Wohnplätze der Häftlinge. Wir waren besonders schockiert, auf wie engem Raum die Menschen dort leben mussten und überlebten. Auch die Krankenstationen, in denen neben der medizinischen Versorgung auch Menschenexperimente stattfanden, besuchten wir. Später schaute sich die Gruppe verschiedene Gegenstände an, die auf dem Gelände gefunden wurden. Es waren viele verschiedene Gegenstände zu erkunden, z.B. eine Schaufel, die wahrscheinlich zum Schaufeln von Asche diente. Zu den Gegenständen gehörte auch ein Porzellan-Reh, an das eine Person möglicherweise Erinnerungen und Hoffnungen an ein Leben außerhalb des KZ geknüpft haben könnte. Auch zwei Gegenstände, die damals den Häftlingen als Luxusartikel galten, befanden sich darunter: ein Kamm und eine Zahnbürste. Diese konnten damals mit Geld erworben werden, das sich die Häftlinge im Lager verdienten.

Die andere Gruppe beschäftigte sich mit der Beziehung zwischen den Außenlagern und dem KZ Sachsenhausen. Zu Beginn stellte sie sich die Frage, was die Menschen außerhalb des Konzentrationslagers überhaupt wussten. Damit niemand vor dem Konzentrationslager stehen blieb und etwas über die Geschehnisse mitbekam, gab es ein Stehverbot. Die Gruppe schaute sich auch an, wie das Lager von oben aussah und war beeindruckt, wie groß es wirklich war. Die Schüler und Schülerinnen erfuhren auch, dass das KZ Sachsenhausen eines der wichtigsten Konzentrationslager war. Sachsenhausen diente unter anderem auch dafür, Tötungsmethoden auszuprobieren; dies fand in der Station Z statt. Dort befinden sich eine Vergasungsanlage sowie eine Genickschussanlage und weitere Einrichtungen zur Ermordung von Häftlingen.

Winterprojektwoche 2025

Veröffentlicht am im Schuljahr 2024/2025

Jetzt wird´s Zeit, um Unterricht in anderer Form zu genießen, und zwar in Projektform. Die

Winterprojektwoche 2025

steht an und damit viele ganz unterschiedliche und hoffentlich interessante Themenschwerpunkte. Wer nach Fächern schaut, wird auf Chemie, Geschichte, Politische Bildung, LER und auch Sport treffen. Letzterer findet in etwas rutschiger Form statt, unsere Skifahrt 2025 führt wieder nach Österreich (mehr zu Skifahrt 2025 gibt´s mit einem Klick).
Thematisch ernst und historisch wird es für die Schüler der 10. Klassen: „Menschsein – existentielle Erfahrungen“ heißt das Thema. Die Gedenkstätte Sachsenhausen wird besucht und unsere Schüler kommen mit einem Zeitzeugen ins Gespräch, der die Zeit des Nationalsozialismus miterlebt hat.

Die Zukunft beginnt jetzt

Um die Zukunft müssen wir uns nicht sorgen, die Schüler der 9. Klassen planen schon mal etwas. Als Inspiration dient ein Besuch im Futurium, dann wird selbst geplant und vielleicht auch gebaut. (offiziell heißt das Thema „Die Welt von morgen – Zukunftsentwürfe“)

Ein kleiner Eindruck, wie es werden kann:

Egal was es ist, ich bin dagegen! – die schöne Zeit der Pubertät 😏

„Alles muss mal klein beginnen“ beginnt ein Lied, das auch an unserer Schule gelegentlich zu hören war. Und mit dem Wachsen stellen sich viele Veränderungen ein. Der Mensch wird größer, schlauer, weiser und unabhängig(er). Das ist nicht immer leicht und deshalb begeben sich unsere Achtklässler auf die Reise in die Welt des Erwachsenwerdens. Chancen und Probleme werden ausgelotet. Eine gute Gelegenheit, um über sich und sein Verhältnis zu anderen nachzudenken.

Reise, Reise

lautet der Weckruf für Seemänner (und -frauen). Und auf Reisen in andere Kulturen und Religionen begeben sich die Schüler der Klassenstufe 7. Viele reisen gern und deshalb dürfen wir annehmen, dass es ziemlich interessant und vielleicht sogar aufregend werden wird. Werte und Normen in anderen Kulturen stehen auf dem Programm. Mal schauen wie die dann Weitgereisten Welt und Menschen nach der Projektwoche betrachten.

Geocaching

ist ´ne coole Sache, nämlich eine GPS-Schnitzeljagd. Die ist Teil des Programms für unsere Jüngsten. Dabei geht es nicht nur darum, etwas zu finden, sondern vor allem auch zusammenzuarbeiten. Und das hört sich schon ein wenig nach Freundschaft an. Zufälligerweise ist dies auch das Thema der Projektgruppe. Und wir können uns sicher sein, dass alle Teilnehmer schlauer in die Ferien und vielleicht mit ein, zwei Freunden mehr aus der Winterprojektwoche 2025 in die Ferien gehen werden.

Für die Winterferien wünschen wir allen gute Erholung und vor allem großartige Erlebnisse!

 

 

Tag der offenen Tür (verpasst?)

Veröffentlicht am im Schuljahr 2024/2025

Herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür – so hieß es wieder am 17. Januar.

Herzlich willkommen, wie das Bild schon sagt
Herzlich willkommen, wie das Bild schon sagt

Was gab es nicht alles zu sehen: Nicht nur KI, sondern auch Natürliche Intelligenz, literarische Quizvarianten für junge und ältere Leser, Schachspieler, Experimente und auch Papyrus. Vor allem aber konnten sich unsere Gäste von fast allwissenden Schülern führen lassen. Da es sich vor allem um Fünftklässler handelte, brauchen wir uns wohl um die zukünftigen Leistungen der LuBK keine Sorgen zu machen.

In zwei Informationsveranstaltungen unseres Schulleiters gab es Infos satt, zum Tagesablauf und pädagogischen Programm, zu betreuten Hausaufgabenstunden und kleinen Klassen.
Wer wollte, konnte natürlich auch mit Lehrern, (älteren) Schülern, Alumni oder Elternsprechern ins Gespräch kommen. Kaum vorstellbar, dass bei so vielen verschiedenen Perspektiven Fragen offen bleiben konnten.

Tag der offenen Tür verpasst?

Das ist kein Problem. Schließlich kann man mit uns auch außerhalb des Tags der offenen Tür ins Gespräch kommen; und zwar ganz einfach. Rufen Sie uns an (030/94 41 81 24) oder schreiben Sie eine Mail. So lässt sich ganz ein Beratungstermin vereinbaren

Kleine Impressionen vom Tag der offenen Tür

Skifahrt 2025

Veröffentlicht am im Schuljahr 2024/2025

Schnee- und skihungrig? Dann ist es gut, bei uns in die 11. oder 12. Klasse zu besuchen. Denn dann ist eine ganze Woche Skifahrt gebucht.

Seit weit mehr als 15 Jahren ist es geliebte Tradition, dass wir mit Schülern der Oberstufe die Zeit der Projektwoche für eine Skifahrt nach Österreich nutzen. An unterschiedlichen Orten haben mittlerweile mehrere hundert Schüler gelernt, Ski zu fahren oder die eigenen Fertigkeiten zu verbessern oder sogar zu optimieren.

Skifahrtstress
Skifahrtstress

Wohin geht es dieses Jahr?

Nun, 2025 schauen wir mal, was Obervellach und vor allem der Mölltaler Gletscher/Ankogel macht. Vor knapp 20 Jahren waren wir schon einmal in der Gegend, waren zufrieden, aber einiges wird sich dort schon verändert haben.

Der Gletscher bietet Schneesicherheit, Ankogel eine weitere Option, sodass Schneespaß und Lernen nichts im Wege stehen dürfte. Für Zahlenfans gibt es hier ein paar Infos: 36 Pistenkilometern (6,2 km blau/20 km rot/ km schwarz auf 2108 bis 3124m Höhe, 1 Standseilbahn, 1 Gondelbahn, 5 Sessellifte, 2 Schlepplifte, 12,8 Pistenkilometer auf 1.266 bis 2.636 m Höhe und 2 Gondelbahnen, 3 Schlepplifte, 1  Zauberteppich als Alternative bei ungünstigem Wetter auf dem Gletscher.

Obendrein wird es nicht nur Skiunterricht, sondern auch eine kleine Olympiade geben – mit Sportarten, die es bisher noch nicht wunderlicherweise noch nicht in die Olympischen Winterspiele geschafft haben…

Und wer nicht Ski fahren kann?

Der lernt es bei und mit uns. Die begleitenden Skilehrer unserer Schule haben viel Erfahrung und die besagt, dass es viel schneller geht als Greenhorn denkt. Also, keine Angst, der Spaß und das Können stellen sich fix ein und nach wenigen Tagen rutschen die ehemaligen Anfänger schon sicher auf blauen (und manchmal sogar roten) Pisten mit Spaß ins Tal.

Beweise gibt es hier zuhauf: Skifahrt 2023

Mehr Details

Wer die haben möchte, der kann sich über die Links umfassend informieren.