Mit einem Lied dieses Titels wurde unsere Schule vor über 25 Jahren eröffnet. Und dieser Titel passt immer noch sehr gut, schließlich gehen wir nun einen neuen Schritt und auch der beginnt klein und mit Kleinen.
ehemalige Weitsprunggrube
Aufmerksame Schüler, Lehrer, Eltern oder Besucher unserer Schule haben sicherlich festgestellt, dass unser Hausmeister fleißig damit beschäftigt war, die ehemalige Weitsprunggrube vom alten Sand zu befreien. Schlaumeier meinten, er werde nur ausgetauscht. Aber, weit gefehlt!
Das Wörtchen „ehemalig“ deutet es nämlich schon an: Weitsprung war einmal, jetzt kommt
Beachvolleyball
Nach innovativen und begeistert aufgenommenen Projekten wie Schuluniformen, dem populären Sportschwerpunkt Turmspringen oder Transparenzinitiative Lehrerinnenzimmer geht es nun in die nächste Runde: Weit hüpfen können viele, aber hoch springen ist die wahre Challenge.
Wer, wenn nicht die Kleinen
sollte den Anfang machen. Nicht ohne Grund gehören unsere Fünft- und Sechstklässler zu den Leistungs- und Begabungsklassen. Es sollte also kein Problem sein, dass sie die Träger unserer neuen Schulprofillinie sein werden.
üppiges Platzangebot – Beachvolleyball am Gymnasium Panketal
Werfen wir einen kurzen Blick auf die zukünftige Beachvolleyballanlage: Mit den fulminanten Maßen von 5,50 m Länge, 2,50 m Breite und 100 m Höhe ist sie optimal gestaltet, um 12 Spielern ausreichend Platz zu bieten. Berücksichtigt man die durchschnittliche Länge eines Schülerarms der Jahrgangsstufe 5 von ca. 30 cm wird klar, dass Raum mehr als üppig zur Verfügung steht. Bedenkt man nun, dass auf der anderen Seite des Netzes auch 12 angehende Beachvolleyballprofis Platz finden, wird klar, dass es hier um mehr als nur Sport geht. Jahrgangsübergreifender und koedukativer Unterricht finden hier zusammen. Und das ist, wie ein bedeutender Schulrat in einem Schuldokumentarfilm sagte: „Modern, aber nicht schlecht!“
Benachteiligung, Diskriminierung, Ungerechtigkeit – nicht mit uns!
bei richtiger Objektivwahl Platz ohne Ende
Kritiker mögen einwenden, dass diese Auswahl größere Menschen benachteilige. Zu Recht, wie wir finden. Deshalb steht allen Schülern höherer Jahrgänge der Zugang unter bestimmten Bedingungen frei. Da wir einen ganzheitlichen Ansatz bei der Betrachtung von Schülern verfolgen, soll es deshalb nicht um Werte wie Größe, Gewicht (geht nicht wegen slim- bzw. fat-shaming), Armlänge, sondern um Volumen gehen. Eine einfache Formel zur Berechnung des eigenen Körpervolumens hat Kollege Archimedes aus dem Fachbereich Mathematik/Physik zur Verfügung gestellt. Solange ein Schüler im Bereich von 2000 bis 3500 ml unterwegs ist, steht einer Teilnahme am ersten Beachvolleyballturnier im Gymnasium Panketal nichts im Wege.
Gute Nachrichten? Ja, wir denken schon! Gehen wir es also an, denn: Alles muss klein beginnen!
PS: Komischer Text? Weitere Informationen dazu unter anderem unter: Wikipdia
Werden wir ihnen je wieder in die Gesichter schauen können, ohne Paris, Agamemnon, Achilles, Helena oder Aphrodite oder all die anderen mythischen Figuren in ihnen zu sehen? Ein wenig pathetisch? Na, das passt doch auch ganz gut zum griechischen Mythos rund um Helena und Paris.
„Die Rache der Aphrodite“
Die Rache der Aphrodite
war der Titel des zur Darbietung gebrachten Stücks der Kurse Darstellendes Spiel und Musik. Ganz der griechischen Theatertradition verbunden kam neben den Schauspielern auch ein Chor zum Einsatz. Aber es gab weit mehr als kommentierende Chorgesänge. (mehr …)
Nein, es soll hier nicht um Frankreichs Hauptstadt gehen, sondern um einen besonders schönen Jüngling. So schön, dass sich selbst Göttinnen in die Haare kriegten.
Die Rede ist von Paris, der Figur aus der griechischen Mythologie. Er ist – dem Mythos nach – nicht ganz unschuldig am Trojanischen Krieg. Ihm haben wir aber auch den schönen Begriff Zankapfel zu verdanken.
Ein Apfel aus purem Gold
Aphrodites Rache – Theaterproben
Leider ist das Original verschollen, aber bei den Proben zum Stück „Aphrodites Rache“ wurde ein fast genauso wertvolles Exemplar (man munkelt, es sei aus echtem Kunstgold) gesichtet. Momentan laufen nämlich gerade die letzten Proben für die Premiere am Donnerstag. Es wird gesungen und natürlich geschauspielert. Bis zur Aufführung sollen ein paar Fotos schon ein wenig neugierig machen und Unentschlossene davon überzeugen, am Donnerstagabend vorbeizuschauen. Es gibt auch Karten an der Abendkasse.
schmucke Thrönchennix KI, alles handgemachtda kann er nur verlierenAphrodites Rache - Theaterprobenmanchmal heißt proben einfach nur wartennatürlich alles echt antike RequisitenKrönchen sitzt?Aphrodites Rache - TheaterprobenAphrodites Rache - TheaterprobenHier ist er, der skeptische Blick!Kostüm sitzt, kann losgehenTrojanischer Hund?sind auch gleich dranAphrodites Rache - Theaterprobenfast schon wie eine Premierenfeier
Übrigens: Um 18.00 Uhr findet die feierliche Einweihung der großformatigen Wandgemälde im Musiksaal statt. Der Kunstkurs hat in der Projektwoche wieder Großartiges erschaffen. Es lohnt sich also auch dort vorbeizuschauen. Weitere Infos zum Kandinsky-Wandmalereiprojekt.
Keine Ahnung von Paris, Zankapfel, Helena und dem Trojanischen Krieg? Dann hilft eine klassische website: Wikipedia
um so wichtiger ist es zu wissen, wie man die richtige(n) findet. Im Bereich der Wissenschaft nennt man die Suche nach und Auswahl der richtigen Quellen für gewöhnlich
Recherche.
Und weil es ausgesprochen wichtig ist, recherchieren zu können, üben wir das nicht nur im Zusammenhang mit Facharbeiten, Praktikumsberichten, Seminararbeiten oder Projekten, sondern auch in speziellen Workshops. Der 11. Jahrgang hat sich deshalb unter der weisen Anleitung von Frau Schwarz und der Sicherheit verleihenden Begleitung von Herrn Tanneberger auf den Weg zur Amerika-Gedenkbibliothek gemacht. Dort, in der Zentralen Landesbibliothek ging es dann in medias res.
Stille Post bzw. Texterosion
Nach einer kleinen Einführung in einem schmucken, hellen Saal ging es dann auch schon mit der Arbeit los. Ein alt(bekannt)es Spielchen kam dabei zum Einsatz. Stille Post, aber eigentlich ging es um das Phänomen der Texterosion. Dieser terminus technicus beschreibt den schleichenden Verfallsprozess von Texten, zum Beispiel weil Texte nicht sorgsam redigiert werden, Drucker nachlässig arbeiten oder eben von den Originalmanuskripten nicht sauber transkribiert wurde. Schlimm? Ja, wenn zum Beispiel aus dein mein wird (auch wenn manche Kängurus behaupten, dass dies doch nur bürgerliche Kategorien seien ;-) (mehr …)
zur feierlichen Präsentation der Wandgemälde im Musikraum und zur Theateraufführung „Die Rache der Aphrodite“
am Donnerstag, dem 19. März 2026, Einlass: 18.00 Uhr Musikraum, Aufführungsbeginn: 18.30 Uhr Mensa
Wandgemälde zu bestaunen
Sehr schön!
Der Kunstkurs hat im Sommer bereits das Mensagebäude mit einem beeindruckenden Gemälde verschönert. Nun wurden die Wände im Musikraum mit großformatigen Bildern völlig neu gestaltet. Die Kunstwerke sind wirklich beeindruckend und werden sehr lange Freude bereiten und eine schöne Erinnerung an diesen Abiturjahrgang sein.
Wir wollen die Veranstaltung daher mit einem kleinen Empfang zur Präsentation der Bilder durch die jungen Künstler beginnen.