kann durchaus Spaß machen. Und dann nimmt man gern (und erfolgreich) an Mathematikwettbewerben teil.
Känguru, Bolyai, Pangea, Olympiade
Nein, hier geht es weder um Australiens Tiere, falsch geschriebene Urkontinente oder um Wettkämpfe im antiken Griechenland, sondern – richtig – um verschiedenste Mathematikwettbewerbe. Immer wieder nimmt Herr Wendering, unser erfahrener Mathe-Lehrer, Mathe-Enthusiasten unter seine Fittiche und so können wir wieder einmal erfolgreiche Teilnehmer feiern:
Fünf Schüler aus der 5. und 6. Klasse nahmen an allen vier oben erwähnten Wettbewerben teil.
es darf gejubelt werden
Felix (Klasse 5) erreichte beim Känguru-Wettbewerb die Höchstpunktzahl von 120 Punkten. Aber auch Yunis (Klasse 5) mit 113,75 Punkten, Chris und Tobias (Klasse 6) mit je 107,5 Punkten haben sehr gute Leistungen erbracht. Bei der Mathematik-Olympiade nahm Felix an der „dezentralen Mathematik-Landesolympiade der 5. Klasse der Landkreise Barnim, Märkisch-Oder-Land, Oder-Spree, Uckermark und der Stadt Frankfurt (Oder)“ teil. (auf Einladung) Mit seinem Teampartner fehlten ihm nur 4 Punkte von 161 zur Teilnahme an der Endrunde des Bolyai- Wettbewerbs in Budapest. Sie erreichten immerhin den 2. Platz in der Regionalrunde. Und im nächsten Jahr geht es dann vielleicht doch nach Budapest…
Felix erreichte neben seinem Klassenkameraden Yunis auch noch die Zwischenrunde im Pangea-Wettbewerb. (mehr …)
Und wieder einmal freuen wir uns, dass wir neue Mitschüler und Mitschülerinnen an unserem Gymnasium Panketal begrüßen können.
Ein herzliches Willkommen unserer neuen fünften Klasse!
Ja, eigentlich ist es ja noch ein wenig Zeit, bis das neue Schuljahr beginnt, aber wir haben eine schöne Tradition. Nach dieser findet unsere Aufnahmefeier schon jetzt statt. So lernen sich alle schon einmal untereinander kennen. Das gilt für Schüler wie für Eltern, denn nach der eigentlichen Aufnahmefeier gibt es für die Schüler verschiedene Möglichkeiten, sich kennenzulernen. Und für die Eltern schon eine erste Elternversammlung, in der Wichtiges schon einmal besprochen werden kann.
So können alle dann mit Vorfreude und ohne banges Schauen auf Unbekanntes ins neue Schuljahr starten.
Lauter Ferkeleien
Von wegen Dreckspatz!
gab es gewissermaßen in der Aufnahmefeier unserer zukünftigen 5. Klasse. Unsere alten Hasen (die jetzigen Fünftklässler) übernahmen gekonnt die Programmgestaltung und dabei gab es einiges zu hören und zu sehen. Unsere Gäste wurden aufs Land, auf einen Bauernhof entführt. Da warf die gesamte bäuerliche Familie nur so mit tierischen Schimpfwörtern um sich, sodass die betroffenen Tiere nicht anders konnten als einzuschreiten.
Das war schauspielerisch gekonnt, sprachlich witzig und obendrein pädagogisch wertvoll. Wir sagen der Klasse 5 und Frau Knauth herzlich Dankeschön für dieses gelungene und selbstkreierte Theaterstück! (mehr …)
Märchenhaft ging es vor kurzem bei uns zu, und zwar sogar zwei Mal. Drei Mal wäre aus gattungstheoretischen und zahlenmagischen Gründen zwar besser gewesen, aber naja.
Märchenparodien
Geladen hatten die Theaterkurse des zehnten und elften Jahrgangs und präsentiert wurde Selbstgeschaffenes. Fast, muss man hinzufügen, denn es gab altbekannte Vorlagen. Märchen bildeten nämlich die Grundlage der Parodien. Rotkäppchen, Rapunzel, die sieben Zwerge, Hänsel und Gretel, Schneewittchen – sie alle werden uns in Erinnerung bleiben. Zum Beispiel das wunderschöne Rapunzelchen mit den schönen goldenen Haaren und der etwas zu tiefen Stimme, genderfluid möchte man fast meinen. Oder auch der unwillige Spiegel vor den sieben Bergen, der mehr work-life-balance und Urlaub will und von den dümmlichen Fragen eines eitlen Prinzen zu Recht genervt ist. Oder die sieben Zwerge vertikal benachteiligten, männlich gelesenen Märchenpersonen mit einem besonders schlauen und deshalb besonders nervigen Schlauzwerg
Der, die, das Rapunzel? Egal!
Die Kurse haben sich unter der Anleitung von Kursleiterin Gladigau allerlei Witziges überlegt und überzeugend auf die Bühne gebracht. Und so gab es dann auch ordentlich Applaus, sowohl bei der Abend- also auch bei der nachmittäglichen Schüleraufführung.
Wir sagen Danke für die unterhaltsame Theateraufführung! (mehr …)
Ja, auch unser Sportfest 2026 hat wieder für viel Bewegung und jede Menge Spaß gesorgt.
begeistert
Nach einer kleinen, traditionellen Eröffnung durch unseren Schulleiter ging es auch schon an die unterschiedlichsten Stationen: Neben klassischen Disziplinen wie Weitsprung oder Sprint gab es auch die Möglichkeit, anderen Klassen zu zeigen, dass man besser Strippen ziehen kann oder begnadeter Slalomläufer ist.
Sportfest 2026
Der Staffellauf war wieder Höhepunkt und Abschluss und man sah, dass die Übergabetechnik ganz hervorragend beherrscht wurde – nicht ein Staffelstäbchen ging bei den Übergaben verloren. Respekt!
Respekt gebührt dabei nicht nur den Siegern und Siegerinnen oder Zweit- und Drittplatzierten, sondern allen, die sich eifrig bemüht haben und auch den einen oder anderen Muskelkater riskiert haben (Geht wieder weg, keine Angst!) Ein Dankeschön für die Organisation geht auch wieder an den Fachbereich Sport und insbesondere an Herrn Uszpelkat.
Mehr wollen wir gar nicht sagen, denn wir können Bilder (und Bildunterschriften ;-) )sprechen lassen. Sport frei! (mehr …)
Der 10. Juni ist der Welttag gegen Kinderarbeit – eigentlich sollte das jeder Tag des Jahres sein. Oder noch besser: Er sollte unnötig sein. Gemeinsam mit der Kindernothilfe wollten und wollen sich unsere Schüler der 6. Klasse aber nicht mit einem Welttag zufrieden geben.
Trage Verantwortung!
– mit diesem Appell haben sie es sich deshalb zum Ziel gesetzt, ein Zeichen zu setzen und auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen.
Schuften für einen Hungerlohn
für Kinderrechte und gegen Kinderarbeit
Unterstützung fanden die jungen Gymnasiasten bei der Kindernothilfe. Schon seit über 10 Jahren sammeln die Schüler unseres Freien Gymnasiums mit ihren Benefizläufen Spenden, und so fanden sie sich zusammen und sammelten dieses Mal Ideen. Und man kann sagen und sehen, dass Gutes herauskam. In einem Workshop (Workshop gegen Kinderarbeit) vertieften die Schüler zunächst ihr Wissen über Kinderrechte, vor allem aber über die Lebensverhältnisse, in denen viele Kinder leben und auch arbeiten müssen. Dass in Nepal zwölfjährige Jungen in Ziegeleien schuften müssen, nicht mehr zur Schule gehen können oder Mädchen sogar an Fremde als Haushaltshelfer weggegeben werden, empörte die Heranwachsenden vollkommen zu Recht.
Wie aber setzt man als kleiner Zwölfjähriger ein möglichst großes Zeichen? Indem man sich mit anderen zusammentut – zum Beispiel mit der Kindernothilfe – und dazu noch möglichst einflussreiche Unterstützer findet; zu letzteren später mehr.
auf dem Weg zur ersten Tasche
Im Workshop wurde es dann kreativ. „Trage Verantwortung!“ – das passt gut zu Tragetaschen und so wurden Schablonen designend und mehrere Dutzend Taschen besprüht, jede ein Unikat und in Farben, die helfen auf das Thema Kinderarbeit aufmerksam zu machen.
Als Action!Kidz mit prominenter Unterstützung
Möglichst einflussreiche Unterstützer zu finden war das Ziel, und da die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Teil der Kindernothilfe-Kampagne Action!Kidz sind, konnten sie sich an deren Schirmherrin wenden. (mehr …)