Es durfte gefeiert werden und es wurde gefeiert. Seit Freitag sind nun unsere Schüler und Schülerinnen des 12. Jahrgangs ganz offiziell Abiturienten; das heißt sie werden uns verlassen – mit einem schicken Zeugnis in der Hand und viel Optimismus im Herzen.
1,0 und eine Urkunde vom Minister
Und diese Abiturzeugnisse sind nicht nur schick, sondern auch gut. Wir freuen uns gemeinsam über einen Abiturdurchschnitt von 2,7 und drei Abiturzeugnisse mit einer 1,0. Gut gemacht! (Übrigens: Alle Zwölftklässler wurden zu den Abiturprüfungen zugelassen und haben sie erfolgreich bestanden.)
Natürlich gab es nicht nur die Zeugnisse, sondern auch einen musikalischen Rahmen. Unser Chor eröffnete dreistimmig, fügte später ein Duett hinzu, erinnerte daran, dass die Gedanken frei seien und sagte ganz zum Schluss noch einmal Tschüs mit unserem traditionellen Liedchen „Bye, bye school“.
großartige Worte zum Schulabschluss
Aber letztlich war das nur schönes! Beiwerk, denn schließlich ging es um die Abiturienten und ihre Zeugnisse. Erstere wurden dann auch vom Schulleiter gewürdigt und zweitere von Frau Wolf, der stellvertretenden Schulleiterin, übergeben. Zuvor allerdings hatte eine ganz junge Schülerin noch einiges zu sagen, die Grußworte der Schüler hatte nämlich Klara aus der 6. Klasse übernommen. Und natürlich gehört zu solch einer Zeugnisübergabe auch die Rede eines Abiturienten. Diese Möglichkeit, Ehre und scheinbare Herausforderung hatte Anna übernommen. Scheinbar deshalb, weil sie nicht nur viel und vieles zu sagen hatte, sondern ihre Rede mehr als nur souverän meisterte.
kann durchaus Spaß machen. Und dann nimmt man gern (und erfolgreich) an Mathematikwettbewerben teil.
Känguru, Bolyai, Pangea, Olympiade
Nein, hier geht es weder um Australiens Tiere, falsch geschriebene Urkontinente oder um Wettkämpfe im antiken Griechenland, sondern – richtig – um verschiedenste Mathematikwettbewerbe. Immer wieder nimmt Herr Wendering, unser erfahrener Mathe-Lehrer, Mathe-Enthusiasten unter seine Fittiche und so können wir wieder einmal erfolgreiche Teilnehmer feiern:
Fünf Schüler aus der 5. und 6. Klasse nahmen an allen vier oben erwähnten Wettbewerben teil.
es darf gejubelt werden
Felix (Klasse 5) erreichte beim Känguru-Wettbewerb die Höchstpunktzahl von 120 Punkten. Aber auch Yunis (Klasse 5) mit 113,75 Punkten, Chris und Tobias (Klasse 6) mit je 107,5 Punkten haben sehr gute Leistungen erbracht. Bei der Mathematik-Olympiade nahm Felix an der „dezentralen Mathematik-Landesolympiade der 5. Klasse der Landkreise Barnim, Märkisch-Oder-Land, Oder-Spree, Uckermark und der Stadt Frankfurt (Oder)“ teil. (auf Einladung) Mit seinem Teampartner fehlten ihm nur 4 Punkte von 161 zur Teilnahme an der Endrunde des Bolyai- Wettbewerbs in Budapest. Sie erreichten immerhin den 2. Platz in der Regionalrunde. Und im nächsten Jahr geht es dann vielleicht doch nach Budapest…
Felix erreichte neben seinem Klassenkameraden Yunis auch noch die Zwischenrunde im Pangea-Wettbewerb. (mehr …)
Und wieder einmal freuen wir uns, dass wir neue Mitschüler und Mitschülerinnen an unserem Gymnasium Panketal begrüßen können.
Ein herzliches Willkommen unserer neuen fünften Klasse!
Ja, eigentlich ist es ja noch ein wenig Zeit, bis das neue Schuljahr beginnt, aber wir haben eine schöne Tradition. Nach dieser findet unsere Aufnahmefeier schon jetzt statt. So lernen sich alle schon einmal untereinander kennen. Das gilt für Schüler wie für Eltern, denn nach der eigentlichen Aufnahmefeier gibt es für die Schüler verschiedene Möglichkeiten, sich kennenzulernen. Und für die Eltern schon eine erste Elternversammlung, in der Wichtiges schon einmal besprochen werden kann.
So können alle dann mit Vorfreude und ohne banges Schauen auf Unbekanntes ins neue Schuljahr starten.
Lauter Ferkeleien
Von wegen Dreckspatz!
gab es gewissermaßen in der Aufnahmefeier unserer zukünftigen 5. Klasse. Unsere alten Hasen (die jetzigen Fünftklässler) übernahmen gekonnt die Programmgestaltung und dabei gab es einiges zu hören und zu sehen. Unsere Gäste wurden aufs Land, auf einen Bauernhof entführt. Da warf die gesamte bäuerliche Familie nur so mit tierischen Schimpfwörtern um sich, sodass die betroffenen Tiere nicht anders konnten als einzuschreiten.
Das war schauspielerisch gekonnt, sprachlich witzig und obendrein pädagogisch wertvoll. Wir sagen der Klasse 5 und Frau Knauth herzlich Dankeschön für dieses gelungene und selbstkreierte Theaterstück! (mehr …)
Märchenhaft ging es vor kurzem bei uns zu, und zwar sogar zwei Mal. Drei Mal wäre aus gattungstheoretischen und zahlenmagischen Gründen zwar besser gewesen, aber naja.
Märchenparodien
Geladen hatten die Theaterkurse des zehnten und elften Jahrgangs und präsentiert wurde Selbstgeschaffenes. Fast, muss man hinzufügen, denn es gab altbekannte Vorlagen. Märchen bildeten nämlich die Grundlage der Parodien. Rotkäppchen, Rapunzel, die sieben Zwerge, Hänsel und Gretel, Schneewittchen – sie alle werden uns in Erinnerung bleiben. Zum Beispiel das wunderschöne Rapunzelchen mit den schönen goldenen Haaren und der etwas zu tiefen Stimme, genderfluid möchte man fast meinen. Oder auch der unwillige Spiegel vor den sieben Bergen, der mehr work-life-balance und Urlaub will und von den dümmlichen Fragen eines eitlen Prinzen zu Recht genervt ist. Oder die sieben Zwerge vertikal benachteiligten, männlich gelesenen Märchenpersonen mit einem besonders schlauen und deshalb besonders nervigen Schlauzwerg
Der, die, das Rapunzel? Egal!
Die Kurse haben sich unter der Anleitung von Kursleiterin Gladigau allerlei Witziges überlegt und überzeugend auf die Bühne gebracht. Und so gab es dann auch ordentlich Applaus, sowohl bei der Abend- also auch bei der nachmittäglichen Schüleraufführung.
Wir sagen Danke für die unterhaltsame Theateraufführung! (mehr …)
Ja, auch unser Sportfest 2026 hat wieder für viel Bewegung und jede Menge Spaß gesorgt.
begeistert
Nach einer kleinen, traditionellen Eröffnung durch unseren Schulleiter ging es auch schon an die unterschiedlichsten Stationen: Neben klassischen Disziplinen wie Weitsprung oder Sprint gab es auch die Möglichkeit, anderen Klassen zu zeigen, dass man besser Strippen ziehen kann oder begnadeter Slalomläufer ist.
Sportfest 2026
Der Staffellauf war wieder Höhepunkt und Abschluss und man sah, dass die Übergabetechnik ganz hervorragend beherrscht wurde – nicht ein Staffelstäbchen ging bei den Übergaben verloren. Respekt!
Respekt gebührt dabei nicht nur den Siegern und Siegerinnen oder Zweit- und Drittplatzierten, sondern allen, die sich eifrig bemüht haben und auch den einen oder anderen Muskelkater riskiert haben (Geht wieder weg, keine Angst!) Ein Dankeschön für die Organisation geht auch wieder an den Fachbereich Sport und insbesondere an Herrn Uszpelkat.
Mehr wollen wir gar nicht sagen, denn wir können Bilder (und Bildunterschriften ;-) )sprechen lassen. Sport frei! (mehr …)